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Selleslagh Racing Team benennt Fahrer für 2 Fahrzeuge

Das Selleslagh Racing Team hat seine Fahrerpaarungen für den ersten Lauf der GT4 European Series 2021 in Monza bestätigt.

 

Das belgische Team, das seit 2018 regelmäßig an der GT4 European Series teilnimmt, wird zwei Mercedes-AMG GT4 einsetzen. Beide Autos werden auf Rennbasis eingesetzt, sollen aber bei allen sechs Saisonläufen antreten.

 

Das Selleslagh Racing Team wird das Auto mit der Nummer 34 für die jungen Fahrer O'Neill Muth und Luca Bosco einsetzen und das Auto mit der Nummer 35 für die erfahrenen Fahrer Johan Vannerum und Sven Van Laere.

 

Muth und Bosco werden vom Kartsport in den GT-Sport aufsteigen. Während Muth ein Jahr französische F4-Erfahrung vorweisen kann, hat sein italienischer Teamkollege keine internationale Einsitzer- oder GT-Erfahrung.

 

Vannerum und Van Laere kennen die Serie gut und waren in den vergangenen Saisons im Am Cup unterwegs. Vannerum gewann seine Klasse im ersten Rennen der Saison 2018 und kann 2019 fünf Klassensiege für sich verbuchen. In der vergangenen Saison nahm er an vier Rennen teil und holte drei Podiumsplätze. Van Laere teilte sich 2018 in zwei Rennen den Equipe Verschuur McLaren mit Liesette Braams.

 

Teameigentümer Patrick Selleslagh freut sich auf die Saison 2021: "Wir werden in der GT4 European Series antreten, haben uns aber entschieden, nach Rennen zu starten. Aber wir werden eine komplette Saison mit zwei Autos bestreiten."

Wie es in unseren Genen liegt, entscheiden wir uns für ein junges Duo, nämlich O'Neill Muth und Luca Bosco. Sie kommen beide aus dem internationalen Kartsport, kennen sich gut und das stärkt den Zusammenhalt. Ich bin überzeugt, dass sie einen tollen Job machen werden", so Selleslagh weiter.

 

"Unser zweites Duo ist mit Johan Vannerum und Sven Van Laere zu 100% belgisch. Ihr Ziel ist klar: im Am Cup so gut wie möglich zu punkten. Johan und Sven haben eine Menge Erfahrung, kennen das Auto und das Team gut. Auf diesem Niveau sind wir bereit, unter guten Bedingungen in die Saison zu starten", so Selleslagh abschließend.

 

Text und Foto: GT4 European Series

 

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