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WTCR-PODIUM LÄSST BERTHON SCHWIERIGE ZEITEN VERGESSEN

Sein erstes Podium im von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR hat Nathanaël Berthon dabei geholfen, den Frust aus der Frühphase der Saison zu vergessen.

 

Der frühere Formelpilot hatte mit seinem Comtoyou Racing Audi RS 3 LMS bisher eine durchwachsene Saison erlebt, war aber bei den Rennen in China gut in Form und sicherte sich im zweiten Lauf der WTCR-Rennen von China-Wuhan den dritten Platz.

 

„Das fühlt sich richtig gut an, endlich habe ich es [das Podium]“, sagt der erleichterte Franzose. „Es war [im ersten Rennen] sehr eng, es war [in Ningbo] sehr eng, aber endlich habe ich es geschafft. Ich freue mich sehr für das Team, für Audi und natürlich für mich selbst.“

 

Der dritte Platz war für Berthon zwar schon ein tolles Ergebnis, aber nachdem vor ihm Mehdi Bennani und Aurélien Comte in der letzten Runden aneinander gerieten, schnupperte er sogar am Sieg.

 

„Eine Runde mehr und ich hätte um den Sieg kämpfen können“, sagt er. „Ich habe mit die Bremsen und die Reifen gut eingeteilt und hatte einige faire Kämpfe. Es war ein gutes Rennen, und wenn man dann auf dem Podium steht, vergisst man viele Dinge.“

 

Text und Bild: FIA WTCR

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