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Lechner Racing kämpft mit einem Porsche und Al Zubair-Soucek um den GT-Open-Titel

Lechner Racing kehrt für eine komplette Saison 2021 in die International GT Open zurück und bringt Porsche zurück an die Spitze. Österreichs erfolgreichstes Sportwagenteam setzt in der Pro-Kategorie das neueste GT3-Modell von Porsche, den 911 GT3 R, ein. Damit wird die langjährige Partnerschaft zwischen dem Salzburger Rennstall und dem Zuffenhausener Sportwagenhersteller nun auf höchstem GT3-Niveau fortgesetzt.

 

Der 911 mit der Startnummer 77 wird einem Top-Pilotenpaar anvertraut:  Dem Omaner Al Faisal Al Zubair (22), zweifacher Meister der Porsche Sprint Challenge Middle East (2019-18) und Top-Starter im Porsche Mobil 1 Supercup, und dem Spanier Andy Soucek (35), Formel-2-Champion von 2009 und ein etablierter Star in der GT-Szene. Für Al Faisal ist das Debüt in der GT Open nicht nur eine Verlängerung der erfolgreichen Partnerschaft mit Lechner Racing, sondern auch der nächste logische Schritt in seiner Karriere, während Andy, der österreichische Wurzeln hat, seine ganze Erfahrung im GT3-Rennsport in das Team einbringen wird.  

 

Al Faisal Al Zubair: "Nach so vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Lechner Racing in der Porsche Sprint Challenge Middle East freue ich mich darauf, mit demselben Team den nächsten Schritt auf der internationalen Bühne zu machen. Meine Gedanken werden oft bei Walter Lechner sen. sein, von dem ich zu Beginn meiner Karriere alles gelernt habe und dem ich viel zu verdanken habe."

 

Andy Soucek: "Mit dem Wechsel zu Lechner Racing kann der Traum, für ein österreichisches Team zu fahren, endlich wahr werden. Ich glaube, dass wir ein starkes Paket haben, und ich werde versuchen, meine ganze GT3-Erfahrung und mein Know-how einzubringen, um eine wertvolle Bereicherung für das Team zu sein. Es ist auch eine Freude, zu GT-Sport-Events zurückzukehren, ein Umfeld, das ich seit meiner Zeit in der spanischen Formel-3-Meisterschaft kenne, die ich 2005 gewonnen habe."

 

Walter Lechner Jr. (CEO Lechner Racing): "Wir hatten bereits im letzten Jahr geplant, in die Meisterschaft zurückzukehren, aber aufgrund der schwierigen Umstände haben wir das Engagement um ein Jahr verschoben. Wir hatten noch nie so viel Zeit, uns auf die Saison vorzubereiten - vom Rennwagen bis zum Truck haben wir alles neu aufgebaut und sind jetzt noch besser vorbereitet. Nach dem großen familiären Verlust halten wir noch mehr zusammen und sind sicher, dass wir einen Spotter haben, der von oben herab schaut."

 

Text und Fotos: GT Open International

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