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IRON LYNX ZEIGT STARKE PACE UND SICHERT SICH PLATZ SECHS IN INTERLAGOS

Bild: Iron Lynx
Bild: Iron Lynx

Ein Wochenende, das mit großem Potenzial begann, entwickelte sich für Iron Lynx in Interlagos nicht zu dem erhofften Kampf um die Spitzenplätze. Sowohl der Mercedes-AMG LMGT3 mit der Startnummer 61 als auch das Fahrzeug mit der Nummer 79 waren in Zwischenfälle verwickelt und erhielten mehrere Strafen.

Das Qualifying vor den 6 Stunden von São Paulo verlief für das Team erfolgreich. Beide Fahrzeuge erreichten mit Martin Berry und Johannes Zelger die Hyperpole-Session. Der Italiener sicherte sich bei seinem erst vierten Einsatz in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (FIA WEC) erstmals einen Platz unter den besten zehn im Qualifying. In der Hyperpole fuhr Mercedes-AMG-Juniorfahrer Lin Hodenius eine herausragende Runde und sicherte einen Startplatz in der ersten Reihe, während Rui Andrade nach Verkehr auf seiner schnellen Runde den sechsten Platz belegte.

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Der Rennstart verlief zunächst problemlos, allerdings erhielt Zelger eine Strafe wegen eines Frühstarts und später zusätzlich eine Durchfahrtsstrafe wegen Überschreitens der Streckenbegrenzungen. Trotzdem kämpfte das Fahrzeug lange um Punkte, ehe Hodenius von einem Hypercar am Heck getroffen wurde und sich drehte. Auch Fahrzeug #61 drehte sich gleich zweimal. Zunächst wurde Berry von einem Hypercar von hinten getroffen, anschließend erhielt Andrade, der ihn ablöste, einen Stoß von einem LMGT3-Konkurrenten. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse führte zusätzlich zu einer Durchfahrtsstrafe für Andrade, der dennoch ein bemerkenswertes Tempo zeigte.

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Die Schlussphase des Rennens bestritten Mercedes-AMG-Performance-Fahrer Maxime Martin im Fahrzeug #61 sowie Matteo Cressoni im Fahrzeug #79. Martin kam nach seinem Boxenstopp auf Platz elf zurück auf die Strecke und kämpfte sich mit einer starken Aufholjagd bis auf Rang sechs nach vorne. Cressoni musste dagegen eine anspruchsvolle Strategie zum Reifen- und Kraftstoffmanagement umsetzen und beendete das Rennen auf Platz 15.

Andrea Piccini, Teamchef und CEO von Iron Lynx, sagte: „Wir kehren aus Brasilien mit unserem besten Saisonergebnis zurück. Trotzdem hinterlässt Platz sechs einen bitteren Beigeschmack, weil wir wussten, dass wir die Pace hatten, um um den Sieg zu kämpfen. Wir haben gezeigt, dass wir mit beiden Fahrzeugen konkurrenzfähig sind. Wir werden mit Zuversicht weiterarbeiten, weil wir wissen, dass die Ergebnisse, die dieses Team verdient, bald kommen werden.“

 

Text: Iron Lynx Pressemitteilung

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