
Auf dem Nürburgring fand das vierte Rennwochenende des ADAC GT Masters statt. Fast schon traditionell fuhr die GT3-Serie im Rahmen des Int. Shell ADAC Truck-Grand-Prix, zu dem 135.000 Zuschauer in die Eifel strömten. FK Performance Motorsport setzte drei BMW M4 GT3 Evo ein. Als Tabellenführer reisten Leyton Fourie und Tim Zimmermann an den Nürburgring. Die beiden Piloten konnten in der Eifel in beiden Rennen kräftig Punkte einfahren. Das erste Rennen beendete das Duo auf dem dritten Platz. Im zweiten Rennen fuhren die beiden Piloten auf den fünften Platz, erhielten aber durch einen Gaststarter die Punkte für Rang vier.
Fourie und Zimmermann verloren bei dem Rennwochenende zwar ihre Tabellenführung, haben aber bei noch vier verbleibenden Rennen nur einen Punkt Rückstand auf die Tabellenspitze, somit ist im Titelkampf weiterhin alles möglich für das schnelle und eingespielte Duo von FK Performance Motorsport. Storm Gjerdrum und Fabio Rauer fuhren auch am Nürburgring zwei weitere starke Ergebnisse ein. Im Samstagsrennen fuhren die beiden Piloten auf den sechsten Rang, am Sonntag sah der Norweger Gjerdrum nach einigen starken und spektakulären Überholmanövern die Zielflagge auf Rang acht.
ADAC GT4 Germany-Pilot Victor Nielsen debütierte am Nürburgring im ADAC GT Masters und qualifizierte den BMW für das erste Rennen auf einem starken vierten Startplatz. Gemeinsam mit Joseph Ellerine beendete der Däne die Rennen auf den Plätzen elf und 13, hinterließ aber nachhaltigen Eindruck.
In der Road to DTM-Wertung führt weiterhin Leyton Fourie. Am Jahresende spendiert der ADAC dem siegreichen Piloten finanzielle Unterstützung für den Aufstieg in die DTM. Auch in der Teamwertung führt weiterhin FK Performance Motorsport. Der BMW-Rennstall aus Bremen hat einen komfortablen Vorsprung von 39 Punkten.
Das ADAC GT Masters wird am ersten September-Wochenende auf dem Salzburgring fortgesetzt. Im Vorjahr kam die Strecke dem BMW entgegen, Fourie und Zimmermann konnten dabei einen Laufsieg feiern, was das Team zuversichtlich auf die Veranstaltung auf dem Highspeedkurs im Nesselgraben blicken lässt.
Text: FK Performance Motorsport Pressemitteilung











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