
Darren Leung sicherte sich beim 79. CrowdStrike 24 Hours of Spa einen Podiumsplatz in der Bronze Cup-Wertung. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen von Paradine Competition trotzte Leung einem Rennen, das von hohen Temperaturen geprägt war, und erzielte sein bislang bestes Ergebnis beim größten GT3-Rennen der Welt.
Der BMW M4 GT3 EVO mit der Startnummer 991, den Leung gemeinsam mit seinen britischen Landsleuten James Kellett und David Pittard sowie dem aufstrebenden Südafrikaner Leyton Fourie pilotierte, absolvierte 539 Runden. Das Quartett belegte den zweiten Platz in der Bronze Cup-Kategorie und erreichte als Gesamt-13. das Ziel.
Das Ergebnis belohnte eine starke Rennleistung mit konstantem Tempo und fehlerfreier Ausführung. Der BMW mit der Startnummer 991 musste sich nach dem Start von Platz 57 nach vorne arbeiten, nachdem Leungs Qualifying-Runde durch rote Flaggen beeinträchtigt worden war. Zusätzliche Herausforderungen brachte das Wetter mit sich. Während einer Hitzewelle in Europa gingen die 24 Stunden von Spa bei ungewöhnlich hohen Temperaturen über die Bühne. Trotz der schwierigen Bedingungen absolvierte Leung seine vorgeschriebenen vier Stunden Fahrzeit überzeugend. Er fuhr konstante Rundenzeiten, blieb in dem von 69 GT3-Fahrzeugen bestrittenen Rennen von Zwischenfällen verschont und vermied zudem eine der zahlreichen Strafen wegen Verstößen unter Full Course Yellow oder wegen Überschreitens der Streckenbegrenzungen.
Dadurch entwickelte sich der BMW mit der Startnummer 991 in der Schlussphase zu einem ernsthaften Kandidaten auf den Klassensieg im Bronze Cup. Zwei Reifenschäden kurz vor Rennende kosteten jedoch wertvolle Zeit, sodass am Ende Rang zwei in der Klassenwertung blieb. Für Leung bedeutete das sein bislang bestes Ergebnis bei den 24 Stunden von Spa sowie den zweiten Podiumsplatz in dieser Saison des GT World Challenge Europe powered by AWS Endurance Cup. „Insgesamt denke ich, dass wir ein wirklich gutes Rennen gefahren sind“, sagte Leung.
„Ich bin unglaublich stolz auf das Team und alle Fahrer. Jeder hat einen fantastischen Job gemacht. Mit dem zweiten Platz nach Hause zu gehen, fühlt sich großartig an.
Persönlich betrachtet, wenn man die Ferrari-Durchschnittszeiten und die BMW-Durchschnittszeiten vergleicht und anschließend meine Durchschnittszeiten mit denen von Dustin Blattner, dann lagen wir innerhalb von einer halben Zehntelsekunde auseinander. Die Profifahrer lagen jedenfalls nicht innerhalb einer halben Zehntelsekunde. In dieser Hinsicht bin ich also sehr zufrieden.
Ich habe keine Strafen kassiert und als es draußen richtig chaotisch wurde, denke ich, dass ich die Situation gut gemeistert und das Auto sicher zurückgebracht habe.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Ich habe das Gefühl, dass in diesem Jahr einige Dinge für mich endlich zusammengepasst haben.“ Als Nächstes steht für Darren Leung der vierte Lauf der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft auf dem Programm. Das Rennen findet auf der legendären Rennstrecke Interlagos in São Paulo, Brasilien, statt.
Text: Darren Leung Pressemitteilung











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