Walkenhorst Motorsport mit starkem Ergebnis bei den CrowdStrike 24 Hours of Spa

Bild: Martin Bormann
Bild: Martin Bormann

Das letzte große 24-Stunden-Rennen des Jahres liegt hinter den Teilnehmern. Die CrowdStrike 24 Hours of Spa waren auch 2026 das weltgrößte GT3-Rennen, insgesamt 69 Fahrzeuge nahmen am Rennen teil, Walkenhorst Motorsport setzte zwei Aston Martin Vantage GT3 ein. 132.000 Fans sorgten für eine herausragende Atmosphäre rund um die Ardennenachterbahn, Temperaturen von teilweise über 40 Grad verwandelten das Rennen in eine Materialschlacht und Herausforderung für die Fahrer und Teams.

Youngster Jamie Day steuerte das Topfahrzeug des Teams mit den beiden Aston-Martin-Werksfahrern Christian Krognes und Henrique Chaves. Im Silver-Cup-Boliden wechselten sich Mateo Villagomez, Ethan Ischer, Gaspard Simon und Maxime Robin ab. Bereits in der ersten Rennrunde erlitt das Team aus Melle in Niedersachsen einen massiven Rückschlag. Ein Audi verlor auf einer Bodenwelle am Ausgang von Pouhon die Kontrolle, drehte sich und traf das Topfahrzeug des Teams, welches von Jamie Day gesteuert wurde. Der Aston Martin von Day stieg dabei auf und überschlug sich beinahe. Der Schwesterwagen wurde in der folgenden Kettenreaktion ebenfalls von einem Konkurrenten getroffen und schlug heftig ein. Das Aus für die Startnummer #35. Jamie Day schleppte sein Fahrzeug zurück in die Box, wo der Walkenhorst Motorsport-Rennstall feststellte, dass bis auf einen Reifenschaden und leichte Beschädigungen an der Karosse das Fahrzeug im Design von natural elements fahrfähig war.

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Durch eine mutige Strategie konnte sich das Fahrzeug schnell in die Spitzenpositionen vorkämpfen. Nach 70 Rennminuten lag das Fahrzeug bereits auf der siebten Position, nachdem eine Neutralisierung des Rennens zu einem goldrichtigen Zeitpunkt für das Team ausgerufen wurde. In der folgenden Renndistanz zeigten die Fahrer und das Team eine fehlerfreie Leistung und war dauerhaft im Spitzenfeld des weltbesten GT3-Feldes vertreten. Jamie Day, Christian Krognes und Henrique Chaves beendeten das Rennen bei schwierigsten Bedingungen mit 541 absolvierten Runden auf dem siebten Platz. Ein starkes Ergebnis für das gesamte Team.

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„Wow, was für ein Rennen! Nach der ersten Runde hatte ich bereits mit einem Doppelausfall unseres Teams gerechnet, doch glücklicherweise war die #34 nicht so stark beschädigt, wie zunächst befürchtet und nach einem Reifenwechsel und einer kleiner Reparatur konnten wir die Fahrt fortsetzen. Leider war das Rennen der #35 durch den heftigen Einschlag beendet, Maxime Robin war am Boden zerstört, war aber vollkommen schuldlos am Unfall. Das sind leider die harten Seiten am Rennsport. Durch eine starke Strategie haben wir uns mit unserem Pro-AMR wieder in das Spitzenfeld vorkämpfen können, auch wenn wir natürlich auch von der Neutralisierung profitiert haben, aber das gehört im Motorsport dazu. Der siebte Rang ist für das gesamte Team der Lohn für die starke Arbeit. Vielen Dank an das gesamte Team für den unermüdlichen Einsatz unter den anspruchsvollen Bedingungen“, so Teamchef Jörg Breuer.

Die GT World Challenge Europe powered by AWS wird in drei Wochen Mitte Juli mit zwei einstündigen Sprint Cup-Rennen im italienischen Misano fortgesetzt.

 

Text: Walkenhorst Motorsport Pressemitteilung

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