
Die 32 Fahrzeuge für die morgige Superpole-Session standen am Donnerstagabend fest. Gleichzeitig fielen bereits in zwei der fünf Klassen die Entscheidungen um die Pole-Position für die 78. CrowdStrike 24 Hours of Spa. Die Startnummer 17 von Mercedes-AMG Team GetSpeed mit Martin, Götz und Schiller markierte die Bestzeit. Das Trio setzte sich im Durchschnitt der gefahrenen Zeiten mit einem Vorsprung von 0,019 Sekunden gegen den Ferrari mit der Startnummer 51 von AF Corse mit Rovera, Mosca und Nielsen durch. Beide Mannschaften führten jeweils eine Qualifying-Session an. Rovera lag in Q1 vorne, Schiller bestimmte Q4.
Die Porsche-Teams belegten die Plätze drei und vier. Lionspeed GP mit der Startnummer 80 lag vor dem Fahrzeug mit der Startnummer zwei von Boutsen VDS. Dahinter folgten der Ferrari mit der Startnummer 50 von AF Corse, der Mercedes-AMG mit der Startnummer 48 von Mercedes-AMG Team Mann-Filter, der McLaren mit der Startnummer 59 von Garage 59, der Mercedes-AMG mit der Startnummer drei von Mercedes-AMG Team Verstappen Racing sowie der Aston Martin mit der Startnummer sieben von Comtoyou Racing.
Alle 18 Pro-Fahrzeuge erreichten die Superpole. Bis auf einen Gold-Cup-Starter qualifizierten sich ebenfalls alle Fahrzeuge dieser Klasse. Lediglich die Corvette mit der Startnummer 24 von Steller Motorsport verpasste den Einzug. Ergänzt wird das Teilnehmerfeld durch sechs Silver-Cup-Fahrzeuge, die am Freitagnachmittag um die Klassen-Pole kämpfen. Schnellstes Silver-Cup-Fahrzeug war der McLaren mit der Startnummer fünf von Optimum Motorsport auf Gesamtrang 16. Die Pole-Position im Bronze Cup sicherte sich Titelverteidiger Kessel Racing. Der Ferrari mit der Startnummer 74 von Blattner, Marschall, Jaubert und Tuck qualifizierte sich als einziges Fahrzeug seiner Klasse für die Superpole und belegte Rang 30 im Feld der 69 Fahrzeuge. Der engste Klassenkonkurrent, der Mercedes-AMG mit der Startnummer 87 von Winward Racing, erreichte Gesamtrang 36.
Zunächst schien der Aston Martin mit der Startnummer 700 von Comtoyou Racing mit seiner komplett belgischen Besatzung die Pole im Pro-Am-Cup gewonnen zu haben. Eine Strafe warf das Fahrzeug jedoch im Klassement zurück. Dadurch rückte der Porsche mit der Startnummer 86 von High Class Racing mit Li, Yuan, Ye und Fjordbach an die Spitze der Klasse. Der Beginn der Qualifikation verlief mit mehreren Rotphasen aufgrund kleinerer Zwischenfälle. Simon Gachet fuhr in Q3 mit einer Zeit von 2:16,685 Minuten die schnellste Einzelrunde des Qualifyings und führte den McLaren mit der Startnummer 111 von CSA Racing souverän in die Superpole.
Die entscheidende Superpole beginnt am Freitag um 15:05 Uhr. Zunächst starten alle 32 Fahrzeuge in einer zehnminütigen Session. Danach scheiden die 16 langsamsten Fahrzeuge aus und ihre Startplätze stehen fest. Die verbleibenden Teilnehmer bestreiten anschließend eine siebenminütige Session, in der acht weitere Fahrzeuge ausscheiden. In einer weiteren siebenminütigen Runde kämpfen die letzten vier Teilnehmer um den Einzug ins finale Shootout. Die Pole-Position fällt schließlich in einer einzelnen fliegenden Runde auf dem sieben Kilometer langen Circuit de Spa-Francorchamps. Die Superpole wird live mit verschiedenen Kommentaroptionen auf dem YouTube-Kanal der GT World übertragen.
Text: SRO Pressemitteilung











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