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Solide Ausgangslage für das Saisonhighlight

Bild: Martin Bormann
Bild: Martin Bormann

Die Hyperpole vor dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans 2026 bot jede Menge Drama und Spannung. Mittendrin war die Mannschaft von Proton Competition, welche sich mit drei Fahrzeugen in zwei Klassen qualifiziert hatte. Dank starker Platzierungen ist das Team gut aufgestellt für den Langstreckenklassiker in Frankreich.

Das bestplatzierte Fahrzeug war der Ford Mustang LMGT3 #77 von Eric Powell, Ben Tuck und Sebastian Priaulx. Nach der Bestzeit im Qualifying legte Priaulx erneut eine schnelle Runde hin, um sich für den zweiten Teil der Hyperpole zu qualifizieren. In der alles entscheidenden Session, die über 15 Minuten ging, sicherte sich dann Ben Tuck Platz zehn in der Klasse.

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Stefano Gattuso, Giammarco Levorato und Logan Sargeant verpassten den Einzug in die zweite Hyperpole-Session denkbar knapp. Im Ford Mustang LMGT3 #88 geht das Trio von Startplatz elf in das 24-Stunden-Rennen. In der LMP2-Kategorie starten Kaku Ohta, Jonas Ried und Harry King in ihrem Oreca 07 #9 unterdessen von Position 15. Ihre Teamkollegen Horst Felbermayr Jr., Horst Felix Felbermayr und Lorenzo Fluxá stehen direkt dahinter.

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Eric Powell, Ford Mustang LMGT3 #77: „Ich war noch nie hier. Daher war klar, dass es viel zu lernen geben würde. Ich habe so viele tolle Leute um mich herum von Ford, Proton Competition und dazu noch meine Teamkollegen – von allen sauge ich so viel Wertvolles auf. Ich habe mich langsam herangetastet und mir Zeit gelassen und das Qualifying hat mir einen riesigen Vertrauensschub gegeben.“

Stefano Gattuso, Ford Mustang LMGT3 #88: „Von Platz elf zu starten, ist für das Rennen kein großes Problem, da es sehr lang ist. Wir befinden uns im Mittelfeld, haben aber ein starkes Tempo und sind sehr zuversichtlich, was das Auto angeht. Deshalb sind wir alle sehr zufrieden mit unserer Position.“

 

Text: Proton Competition Pressemitteilung

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