· 

Manthey erzielt vier Top-Zehn Platzierungen beim DTM-Gastspiel im niederländischen Zandvoort

Bild: Martin Bormann
Bild: Martin Bormann

Beim DTM‑Gastspiel in den Niederlanden erreicht Manthey vier Top‑Zehn‑Ergebnisse und verbucht damit beim zweiten von acht Rennwochenenden der Sprintsaison 2026 mit beiden Porsche 911 GT3 R wichtige Meisterschaftspunkte. Von Startplatz zehn aus fuhr Thomas Preining (Österreich) am Samstag auf Rang sieben vor und erreichte auch am Sonntag mit Platz acht die Punkteränge. Ricardo Feller (Schweiz) fuhr in den Dünen von Zandvoort zweimal den zehnten Platz ein, nachdem er am Samstag von Position elf und am Sonntag von Platz 16 gestartet war. Einen Erfolg konnte zudem die Boxenstopp‑Crew des Meuspather Teams verbuchen: Am Sonntag gelang ihr an der Startnummer 90 mit 6,133 Sekunden der schnellste Reifenwechsel des Tages. Nach den ersten vier Saisonrennen in Österreich und den Niederlanden rangiert Manthey nun auf Position fünf in der DTM‑Teamwertung (68 Punkte). Thomas Preining belegt mit 46 Punkten den vierten Platz in der Fahrermeisterschaft, während Ricardo Feller den elften Platz innehat (23 Punkte). 

„Im ersten Qualifying konnten wir unsere Leistung leider nicht maximieren und es hat nur für die Startpositionen zehn und elf gereicht. Im Zuge des vergleichsweise ereignislosen Rennens konnten wir dann aber unsere Stärken bei der Strategie und den Boxenstopps ausspielen und mit beiden Fahrzeugen Positionen gutmachen. Im Sonntagszeittraining hat Thomas eine gute Runde zusammengebracht und sich mit Platz sieben in eine gute Ausgangslage gebracht. Ricardo konnte leider aufgrund von Verkehr und weil unsere Strategie im Qualifying nicht ganz aufging, nur Rang 16 erreichen. Das Rennen startete dann gut für uns und wir konnten uns sowohl auf der Strecke als auch in der Boxengasse mit beiden Fahrern auf die Plätze vier und neun vorarbeiten. Im weiteren Rennverlauf wurde die Performance unserer Autos leider beeinträchtigt: Die Startnummer 90 trug von einer unverschuldeten Berührung mit einem Konkurrenten während der Safety-Car-Phase einen Schaden davon. Mit Thomas trafen wir nach dem zweiten Boxenstopp auf Verkehr in der Fast Lane und es kam zu einem Kontakt mit Mirko Bortolotti im Lamborghini. Dadurch wurde das Fahrzeug beschädigt, was uns am Ende einige Plätze kostete. Anstatt des Sprungs nach vorne in Richtung Podium ging es für ihn daher leider nach hinten. Das ist schade, denn der dritte Rang war auf jeden Fall in Reichweite. In Anbetracht der Startposition wurde es für die Startnummer 90 am Ende ein solides Top-Zehn-Ergebnis“, erklärt Patrick Arkenau, Geschäftsbereichsleiter Racing bei der Manthey Racing GmbH. 

NEWS AUS DER VULKAN BRAUEREI
VULKAN Sortiment nachhaltig weitergedacht
VULKAN SORTIMENT NACHHALTIG WEITERGEDACHT
VULKAN gewinnt den EIFEL Award 2025 für regionale Wertschöpfung
VULKAN GEWINNT DEN EIFEL AWARD 2025
Bio Biere & Mehr: Das erwartet dich im VULKAN Shop Mendig
VULKAN SHOP MENDIG: DAS ERWARTET DICH

„Grundsätzlich haben wir uns das Wochenende in Zandvoort von den Ergebnissen her besser vorgestellt. Wir konnten mit Thomas zwar den Kontakt zur Spitze in der Meisterschaft halten, aber leider nicht auf das Podium vorfahren. Auch mit Ricardo hatten wir uns bei seinem zweiten Sprintrennwochenende mit dem Team größere Ziele gesetzt. Am Ende halten wir aber fest, dass wir in beiden Rennen mit beiden Autos gepunktet haben, was im Hinblick auf die Meisterschaft sehr wichtig ist”, fasst Martin Raeder, Geschäftsführer der Manthey Racing GmbH, zusammen. „Jetzt schauen wir dem Lausitzring entgegen und wollen dort wieder um Siege kämpfen und mit beiden Fahrzeugen den Abstand zur Front in der Meisterschaft verkleinern“, ergänzt Nicolas Raeder, Geschäftsführer der Manthey Racing GmbH. 

 

Text: NRingInfo

DIMENSIONS GROUP STORIES
Oktoberfest Hamburg 2025
OKTOBERFEST HAMBURG 2025
Truck Grand Prix 2025 am Nürburgring
TRUCK GRAND PRIX 2025 AM NÜRBURGRING
3 Palas Konstruktionen auf der bauma 2025
3 PALAS KONSTRUKTIONEN AUF DER BAUMA 2025 IN MÜNCHEN

Kommentar schreiben

Kommentare: 0