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Von den Bergen ans Meer: Emil Frey Racing nimmt Kurs auf zweiten DTM-Lauf in Zandvoort

Bild: Martin Bormann
Bild: Martin Bormann

Vier Wochen nach dem Saisonauftakt am Red Bull Ring steht für Emil Frey Racing das nächste Highlight auf dem Programm: Am kommenden Wochenende gastiert die Deutsche Tourenwagen Masters auf dem Circuit Zandvoort. Das Schweizer Team aus Safenwil reist an die niederländische Nordseeküste - zu einer Strecke, die als eine der aufregendsten für Fahrer wie Fans gleichermassen zählt.

Der 4,259 Kilometer lange Kurs mit seinen rasanten Kurven und markanten Bodenwellen, gilt als eine der anspruchsvollsten und charakterstärksten Strecken im Rennkalender. Für Emil Frey Racing hat das Rennen in den Dünen zudem eine ganz besondere Bedeutung: Es ist das Heimrennen von Thierry Vermeulen. Der Niederländer, unterstützt von Verstappen.com Racing und Red Bull, fährt im Ferrari #69 vor seinen Landsleuten.

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Den bislang stärksten Auftritt hatte das Team mit dem Rennsieg durch Jack Aitken im Jahr 2024 – ein Podium hingegen blieb dem Lokalmatador bislang verwehrt. Teamkollege Matteo Cairoli gibt im Ferrari #14 in den BWT-Farben zum zweiten Mal Gas in der DTM. Der Italiener konnte beim Saisonauftakt erste wertvolle DTM-Erfahrungen sammeln und ist bereit, in Zandvoort den nächsten Schritt zu machen.

Bild: Martin Bormann
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Das Rennwochenende am Red Bull Ring war ein herausfordernder, aber lehrreicher Auftakt. Die Mannschaft bewies mit den schnellsten Boxenstopps des gesamten Feldes ihre Stärke und beide Fahrer sicherten sich Meisterschaftspunkte. Für Zandvoort ist das Ziel, daran anzuknüpfen und den nächsten Schritt nach vorne zu machen.

Lorenz Frey-Hilti, Team Principal

„Zandvoort ist immer etwas ganz Besonderes für unser Team - und natürlich speziell für Thierry, der hier vor seinem Heimpublikum fährt. Wir haben nach dem ersten Wochenende intensiv gearbeitet und sind positiv gestimmt, dass wir in den Dünen konkurrenzfähiger sein werden."

 

Jürg Flach, Technischer Direktor

„Wenn man davon ausgeht, dass es Strecken gibt, die gewissen Marken liegen, so kann man sagen, dass die Charakteristik der Strecke in Zandvoort für den Ferrari zugeschnitten ist, sofern sich die Leistungsparameter im richtigen Fenster bewegen. Zudem haben wir im März zur Vorbereitung mit dem Evo-Paket getestet, um das Setup entsprechend abzustimmen. Wir reisen somit zuversichtlich nach Zandvoort und wollen um die vorderen Positionen mitfahren.“

 

Matteo Cairoli (Italien)

„Zandvoort ist eine tolle Strecke, die ich sehr mag und ich freue mich schon sehr auf die zwei Rennen. Seit dem Auftakt haben wir viel über den neuen Evo gelernt und ich denke, dass wir im Vergleich zu den ersten Rennen in Zandvoort nun weiter vorne mitkämpfen können.“

 

Thierry Vermeulen (Niederlande)

„Für mich ist es natürlich immer etwas Besonderes in Zandvoort an den Start zu gehen. Ich freue mich sehr auf mein Heimrennen und es ist immer eines meiner schönsten Wochenenden des Jahres. Leider konnte ich hier noch nie ein Podium in der DTM einfahren. Ich freue mich schon sehr auf die ganzen Fans und hoffe, wir können ihnen eine gute Show liefern.“

 

Text: Emil Frey Racing Pressemitteilung

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