GT World Challenge Europe 2026 startet mit mehreren Neuerungen in die Saison

Bild: SRO / JEP
Bild: SRO / JEP

Die GT World Challenge Europe powered by AWS beginnt am Samstag, 11. April 2026, mit dem sechs Stunden langen Saisonauftakt auf dem Circuit Paul Ricard. Vor dem ersten Rennen der neuen Saison führt die SRO mehrere Änderungen im sportlichen und technischen Bereich ein. Neue Fahrer, überarbeitete Fahrzeuge und ein angepasstes Qualifying-Format prägen das Bild vor dem Auftakt der renommierten GT3-Meisterschaft.

 

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Auch technisch bringt die Saison 2026 Veränderungen mit sich. Lamborghini ersetzt den erfolgreichen Huracán GT3 durch den neuen Temerario GT3, der künftig von Rutronik Racing und TGI Team by GRT eingesetzt wird. Statt des bisherigen V10-Motors treibt nun ein V8-Aggregat den neuen GT3-Boliden an. Darüber hinaus erhalten der Ferrari 296 GT3 und der Porsche 911 GT3 R umfangreiche Evo-Updates. Auch Ford optimierte den Mustang GT3, insbesondere im Bereich der Motorenentwicklung.

 

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Für die Endurance-Cup-Läufe passt die Serie zudem das Qualifying an. Aufgrund des stetig wachsenden Starterfeldes unterteilt die Rennleitung die drei bekannten Qualifying-Segmente künftig zusätzlich in zwei Gruppen. Bronze- und Silver-Cup-Fahrzeuge fahren zunächst ihre Zeiten aus, ehe anschließend die Pro- und Gold-Cup-Teams folgen. Mit diesem Schritt möchte die SRO den Verkehr auf der Strecke reduzieren und fairere Bedingungen während der Zeitenjagd schaffen.

 

Eine weitere Änderung betrifft den Trainingsablauf an den Rennwochenenden. Das bisherige Pre-Qualifying entfällt und weicht künftig einer zweiten freien Trainingssitzung. Dadurch dürfen Teams nun ohne Einschränkungen arbeiten und beispielsweise auch während der Session nachtanken. Beide freien Trainings über die Endurance-Cup-Wochenenden dauern künftig jeweils 90 Minuten.

 

 

Text: NRingInfo

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