
Mit zwei Testtagen – heute und morgen – und dem ersten Rennwochenende
der Saison, bei dem am Samstagabend das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Circuit
Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet stattfindet, startet der niederländische Rennfahrer Morris Schuring in die Saison in der GT World Challenge Europe powered by AWS. Schuring teilt sich
den Porsche 911 GT3 R des belgischen Teams Boutsen
VDS mit dem Franzosen Dorian Boccolacci und dem Belgier Alessio Picariello, die ebenso wie der Niederländer einen offiziellen Vertrag bei Porsche Motorsport haben. „Nachdem ich in den letzten
zwei Jahren bereits den Endurance Cup gefahren bin, bestreite ich nun die komplette Saison in der GT World Challenge Europe, also sowohl die fünf
Langstreckenrennen des Endurance Cups als auch die fünf Rennwochenenden des Sprint Cups“, sagt Schuring. „Die ersten Erfahrungen mit dem Team sind sehr positiv.“
Obwohl Schuring mit den beiden Langstreckenklassikern in Daytona und Sebring in diesem Jahr bereits 36 Rennstunden absolviert hat, wird das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Circuit Paul Ricard für
ihn das erste Rennen der Saison in Europa sein. „Ja, ich bin eigentlich schon seit Mitte Januar wieder voll im Rennmodus, aber ich bin in der Tat
noch nicht in Europa gefahren“, lacht Schuring. „Das erste Rennen der Nürburgring-Langstrecken- Serie fiel ja aus, weil es damals zu kalt war, also wird Paul Ricard mein erster Einsatz des Jahres
in Europa.“ Zu kalt wird es auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Departement Var sicherlich nicht werden: Bis einschließlich Samstag wird sonniges Frühlingswetter mit
Höchsttemperaturen von über 20 Grad erwartet. „Erst am Sonntag könnte es regnen, aber dann sind wir schon wieder fertig“, so
Schuring mit Blick auf das Eröffnungsrennen, das traditionell am Samstagabend von 18.00 Uhr bis Mitternacht ausgetragen wird.
Mit einem Feld von nicht weniger als 60 Fahrzeugen von zehn verschiedenen Marken wird ein harter Kampf erwartet. Schuring und seine Teamkollegen treten in der Pro-Klasse an, in der 18 Fahrzeuge
gemeldet sind, die alle – meist mit der nötigen Werksunterstützung – um den Gesamtsieg kämpfen. „Unser Auto ist einer der beiden Porsche in der Pro- Klasse, in der beispielsweise auch das Team
von Max Verstappen, der neunfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi und auf Paul Ricard auch Formel-
1-Fahrer Lance Stroll antreten“, sagt Schuring, der einzige Niederländer in dieser Kategorie.
Das belgische Team Boutsen VDS, das für dieses Jahr zu Porsche gewechselt ist, ist für Schuring neu. „Wir haben viel getestet, sehr viel gearbeitet, und das Team wächst immer mehr zu einer Einheit zusammen“, stellt er fest. „Wir werden im Laufe der Saison zweifellos noch große Fortschritte machen, was für ein neues Team logisch ist, aber ich denke, dass wir bereits auf einem sehr hohen Niveau sind. Ich bin sehr gespannt darauf, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen, die in dieser Saison wirklich sehr stark ist.“
Das jährliche 24-Stunden-Rennen auf dem Circuit de Spa-Francorchamps Ende Juni ist der unbestrittene Höhepunkt der Saison. „Das ist das Heimrennen des Teams und auch unseres Hauptsponsors D’Ieteren Luxury Performance. Dort werden wir eine große Präsenz haben, und natürlich ist dieses Rennen unser großes Ziel“, so Schuring. Er selbst
freut sich auch auf sein eigenes Heimrennen, das Sprint-Cup-Rennwochenende vom 18. bis 20. September auf dem Circuit Zandvoort in den Niederlanden. Zunächst richtet sich die Aufmerksamkeit jedoch auf den Saisonauftakt auf dem Circuit Paul Ricard. Am Mittwoch und Donnerstag wird während des „Prologue“ insgesamt elf Stunden lang getestet. Am Freitag finden zwei freie Trainings von jeweils anderthalb Stunden statt. Am Samstag wird ab Mittag das Qualifying in drei Heats mit jeweils zwei Gruppen ausgetragen. Das Rennen läuft von 18:00 Uhr bis Mitternacht und ist in den Niederlanden
live auf Ziggo Sport sowie weltweit kostenlos im Livestream auf dem YouTube-Kanal GT World zu sehen. Mit einem Feld von nicht weniger als 60 Fahrzeugen von zehn verschiedenen Marken wird ein harter Kampf erwartet. Schuring und seine Teamkollegen treten in der Pro-Klasse an, in der 18 Fahrzeuge gemeldet sind, die alle – meist mit der nötigen Werksunterstützung – um den Gesamtsieg kämpfen. „Unser Auto ist einer der beiden Porsche in der Pro-Klasse, in der beispielsweise auch das Team von Max Verstappen, der neunfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi und auf Paul Ricard auch Formel-1-Fahrer Lance Stroll antreten“, sagt Schuring, der einzige Niederländer in dieser Kategorie.
Text: Morris Schuring Pressemitteilung











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