
Die WEC öffnet 2026 erneut ein beeindruckendes Starterfeld: Vierzehn international bekannte Hersteller treten in der Langstrecken-Weltmeisterschaft an, um auf der globalen Bühne um Ruhm und Trophäen zu kämpfen. Dies zeigt das anhaltende Wachstum der Serie und das starke Interesse großer Automarken.
Wie schon 2025 starten wieder die Marken Alpine, Aston Martin, BMW, Cadillac, Corvette, Ferrari, Ford, Lexus, McLaren, Mercedes‑AMG, Peugeot, Porsche und Toyota. Neu hinzu kommt mit Genesis – der Premium-Marke des Autoherstellers Hyundai – ein weiterer bedeutender Hersteller auf der Startliste.
In der Top-Kategorie Hypercar stellen Alpine, Aston Martin, BMW, Cadillac, Genesis, Peugeot und Toyota Fahrerkader auf, die den Titelverteidiger Ferrari herausfordern wollen. Ferrari gewann 2025 mit seinem 499P alle Titel und blieb mit dem Wagen bei den 24 Stunden von Le Mans weiterhin ungeschlagen. Auch in der LMGT3-Klasse bleibt es spannend: Das deutsche GT-Team Manthey Racing kehrt mit zwei Porsche 911 GT3 R zurück und strebt den dritten Titel in Folge an. Den erneuten Erfolg verhindern könnten starke Gegner aus Aston Martin, BMW, Corvette, Ferrari, Ford, Lexus, McLaren und Mercedes-AMG – alle erreichten 2025 mindestens einen Podestplatz.

Laut Führungspersönlichkeiten der WEC und des veranstaltenden Automobile Club de l'Ouest markiert die 2026er-Eintragung eine Rückbesinnung auf den Kern des Langstreckensports: große Marken, hochmoderne Fahrzeuge und eine Mischung aus etablierten Weltmeistern, aufstrebenden Talenten und ambitionierten Amateuren. Damit erwartet Fans eine weitere packende Saison.

Den Auftakt der Saison bildet das Rennen über 1812 Kilometer in Katar am 28. März 2026. Es folgen Läufe in Imola am 19. April, Spa-Francorchamps am 9. Mai, die 24 Stunden von Le Mans am 13.–14. Juni, São Paulo (Interlagos) am 12. Juli, COTA (USA) am 6. September, Fuji am 27. September und das Finale in Bahrain am 7. November.
Text: WEC Pressemitteilung








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