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Doppelpack für Emil Frey Racing mit DTM und ADAC GT Masters in Zandvoort

Bild: ADAC Motorsport
Bild: ADAC Motorsport

Am kommenden Wochenende steht für Emil Frey Racing der zweite Doppelpack des Jahres an: Beim dritten Lauf zur DTM in Zandvoort (Niederlande) fahren wie schon beim Saisonstart in Oschersleben die ADAC GT Masters wieder im Rahmenprogramm. Nach dem enttäuschenden Wochenende am Lausitzring hofft das Team aus dem Schweizer Safenwil auf gute Ergebnisse in beiden Meisterschaften. 

 

Der Circuit Zandvoort mit seinen 4,259 Kilometern Rennasphalt ist der dritte Saisonstopp in der deutschen Meisterschaft. Als Lokalmatador und einziger Niederländer im Starterfeld reist der 21-jährige Thierry Vermeulen nach Zandvoort. Auf dem Dünenkurs an der Nordsee-Küste wartet auf Emil Frey Racing ein spannendes Wochenende. 2023 kehrte die DTM nach kurzer Pause wieder an die legendäre Rennstrecke zurück. Besonders spektakulär sind die beiden Steilkurven, die Hugenholtzbocht hinter dem Fahrerlager und die auf Start und Ziel führende Arie Luyendykbocht.

 

Während man in der DTM aufgrund der äusserst schlechten Balance-of-Performance (BoP) am Lausitzring nur fünf Meisterschaftspunkte mit nach Hause nehmen konnte, wurde das Team in der Wertung bis auf den achten Rang durchgereicht. In den ADAC GT Masters liegt das Team auf Rang 6. 

Das zweite Doppel-Wochenende mit der DTM und den ADAC GT Masters findet vom 07. bis 09. Juni 2024 in Zandvoort (Niederlande) statt. 

 

Teamstimmen Emil Frey Racing

Lorenz Frey-Hilti, Team Principal

„Die Enttäuschung vom Lausitzring haben wir hinter uns gelassen und blicken jetzt optimistisch nach vorne und freuen uns auf Zandvoort. Wir stehen als Team konkurrenzfähig da, wissen um unsere Stärke und gehen motiviert in das neue Rennwochenende. Mit der DTM und den ADAC GT Masters am Start wird es wieder ganz spannend – und Zandvoort als Strecke ist enorm spektakulär und immer für eine Überraschung gut.“

 

Jürg Flach, Technical Director

„Im vergangenen Jahr waren wir zweimal in Zandvoort. Einmal im Rahmen der DTM und einmal für den GT World Challenge Sprint Cup. Die BoP und technische Probleme hatten bei den DTM-Rennen ein besseres Abschneiden verhindert. Während des Wochenendes waren wir mit einer angepassten Leistungseinstufung konkurrenzfähig. Wenn alles mit richtigen Dingen zugeht, werden wir in der Lage sein, unsere guten Ergebnisse vor dem Lausitzring weiterzuführen.“

 

Fahrerstimmen DTM

Jack Aitken (Grossbritannien) #14

„Ich freue mich darauf, denn im letzten Jahr habe ich das Rennwochenende in Zandvoort verpasst, so dass es in gewisser Weise eine neue Erfahrung für mich mit dem Ferrari sein wird. Natürlich hoffen wir, dass wir dort wieder konkurrenzfähig sein können.“

 

Thierry Vermeulen (Niederlande) #69

„Nach der Enttäuschung am Lausitzring freue ich mich jetzt umso mehr auf mein Heimrennen in Zandvoort. Das Team ist bestens vorbereitet und ich kann es kaum erwarten, endlich ins Auto zu steigen. Grosses Dankeschön geht an all die Fans rund um die Rennstrecke und ich hoffe natürlich, dass ich ein gutes Ergebnis einfahren kann.“

 

Fahrerstimmen ADAC GT Masters 

Jean-Luc D´Auria (Schweiz) #14

„Meine Vorbereitung für Zandvoort war sehr intensiv, ich habe viel Zeit im Rennsimulator bei Emil Frey verbracht, um meine Streckenkenntnisse zu verbessern. Ich bin vor drei Jahren mal in Zandvoort gefahren, allerdings damals nur für zehn Runden, daher ist meine Erfahrung auf der Strecke noch nicht sehr hoch. Ich bin dennoch sehr optimistisch und wir als Team müssen einfach die verhaltenen Ergebnisse von Oschersleben ausradieren und aufs Neue angreifen.“

 

Alain Valente (Schweiz) #14

„Ich freue mich schon sehr, in Zandvoort zu fahren. Ich war einmal bereits dort, damals im GT4 im Jahr 2019, seitdem wurde die Streckenführung etwas verändert, und daher freue ich mich riesig auf die Rennen. Natürlich hoffen wir, dass wir nach Oschersleben nun unser volles Potenzial zeigen können.“

 

Text: Emil Frey Racing