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BISHER BESTES ERGEBNIS FÜR DIE IRON DAMES BEI DEN 24 STUNDEN VON LE MANS

Bild: Iron Dames
Bild: Iron Dames

Die Iron Dames, bestehend aus Sarah Bovy, Rahel Frey und Michelle Gatting, fuhren im Porsche 911 RSR-19 mit der Startnummer 85 ein brillantes Rennen vor einem großen und begeisterten Publikum, das das Jubiläum von 100 Jahren Langstreckenrennen auf dem Circuit de la Sarthe feierte. Das Rennen der LMGTE AM war einer der engsten Kämpfe, bei dem sich vier Autos während der gesamten 24 Stunden einen intensiven Kampf lieferten.

Die pinke Crew machte das Beste aus einem apokalyptischen Start, bei dem sich niemand einen Fehler erlauben durfte, und kämpfte sich schnell an die Spitze, wobei die Führung im Laufe des Rennens mehrmals wechselte, wobei Safety Cars, gelbe Flaggen, Slow Zones und die Streckenentwicklung ins Spiel kamen.

Das Rennen war in der LMGTE-Am-Klasse heiß umkämpft, wobei die Iron Dames Stint für Stint die Führung übernahmen. Sie kämpften um den Sieg gegen die #33 von Corvette Racing und den #25 ORT by TF Aston Martin.

Bild: Iron Dames
Bild: Iron Dames

Ein letzter Boxenstopp mit einem Bremsenwechsel in der 24. und entscheidenden Stunde warf sie auf den vierten Platz zurück und sie verloren die Spitzenposition an den #86 GR Racing Porsche. Das Schicksal wollte es, dass das pinkfarbene Auto nicht unter die ersten Drei kam, sondern nur Vierter wurde.

Die 24 Stunden von Le Mans 2023 waren ein hartes Pflaster für die Eiserne Dame Doriane Pin, die ihren Oreca LMP2 mit der Startnummer 63 abstellen musste. Doriane Pin übernahm den zweiten Stint von Daniil Kyat, während die legendäre Strecke von schlechtem Wetter heimgesucht wurde, und kam mit den Bedingungen perfekt zurecht. Sie setzte ein bemerkenswertes Comeback fort, das Daniil von P22 aus begonnen hatte, als Probleme mit dem Lufteinlass und der Karosserie, die durch Trümmerteile in der ersten Runde verursacht wurden, zu zwei frühen Boxenstopps führten.

Unglücklicherweise verlor Kvyat in den Porsche-Kurven die Kontrolle über das Auto und schlug mehrfach in die Leitplanken ein, als die Chancen auf einen Podiumsplatz schon größer schienen. Der Fahrer überstand den Zwischenfall unbeschadet, musste aber die #63 mit schweren Schäden abstellen.