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Team Speed Monkeys steigt mit zwei Aston Martin in die ADAC GT4 Germany ein

Bild: Speed Monkeys
Bild: Speed Monkeys

Fahrerquartett für beide Autos steht fest

Auch alle weiteren Saisonrennen 2022 werden bestritten

 

Zwei Aston Martin für volle Saison 2023 der ADAC GT4 Germany geplant

München. Die ADAC GT4 Germany erhält weiteren Zuwachs: Ab dem Rennen auf dem Circuit Zandvoort (24. bis 26. Juni) in den Niederlanden steigt das Team Speed Monkeys mit zwei Aston Martin Vantage GT4 in die Serie ein. Damit wächst das Feld der ADAC GT4 Germany vor dem Gastspiel an der Nordsee weiter an. „Die ADAC GT4 Germany ist eine wirklich tolle und interessante Rennserie. Wir haben 2021 bereits zwei Gaststarts mit einem Porsche absolviert und uns richtig wohl gefühlt. Jetzt bauen wir das Programm weiter aus und möchten uns langfristig in der Meisterschaft etablieren“, erklärt Teamchef Christian Bracke.

Die vier Piloten für den Einsatz auf dem Circuit Zandvoort stehen bereits fest. Einen Aston Martin teilen sich Paul-Aurel König (17/Hameln) und Konstantin Lachenauer (19/CHE). Die beiden Youngster haben 2022 schon große Erfolge eingefahren. König gewann beim Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany das Sonntagsrennen im Porsche von Allied-Racing. Es war bereits sein zweiter Sieg in der Serie. Lachenauer triumphierte beim ersten Rennwochenende der GT4 European Series in Imola/Italien und führt im europäischen Championat derzeit souverän die Meisterschaftstabelle an. „Obwohl die ADAC GT4 Germany extrem stark besetzt ist, möchten wir mit diesem Duo in Zandvoort gleich mit um die Siege fahren. Paul ist ein junger Pilot, der aber schon sein großes Potenzial gezeigt hat.

Bild: Speed Monkeys
Bild: Speed Monkeys

Er kennt die ADAC GT4 Germany gut. Wir möchten ihn als Rennfahrer weiter aufbauen und entwickeln. Mit Konstantin Lachenauer hat er einen absoluten Top-Star an seiner Seite. Ich zähle Konstantin zu den weltweit besten GT4-Piloten“, so Bracke.

Das Schwesterauto werden in Zandvoort Jacob Riegel (17/Hünxe) und Marc de Fulgencio (22/ESP) pilotieren. Beide standen bereits 2021 in der ADAC GT4 Germany am Start und geben somit nun ebenfalls das Serien-Comeback. „Für Jacob geht es darum, weitere Rennerfahrung zu sammeln. Marc ist ein hochkarätiger Pilot, der ebenfalls für unsere Zukunft interessant ist. Er hat in Zandvoort die Möglichkeit, unser Auto unter Rennbedingungen kennenzulernen“, erläutert Bracke weiter. „Für diese Paarung sehe ich ein Top-Fünf Resultat als realistisches Ziel.“

 

Nach dem Comeback-Einsatz in Zandvoort geht es für das Team Speed Monkeys in der ADAC GT4 Germany weiter. „Wir wollen die gesamte restliche Saison 2022 bestreiten“, stellt Bracke klar. „Das Auto von König und Lachenauer ist dafür bereits fix. Beim zweiten Fahrzeug sind wir aktuell in der Planungsphase. Hier möchten wir einige Fahrer mit Hinblick auf 2023 ausprobieren. Denn dann wollen wir mit zwei Aston Martin die volle Saison der ADAC GT4 Germany bestreiten.“

 

Text: Team Speed Monkeys Pressemeldung

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