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asBest Racing greift in diesem Jahr in der NLS an

Bild: Max Bermel
Bild: Max Bermel

Der Saisonstart des Teams erfolgte bereits im Januar bei den 24h Dubai. Trotz einiger Rückschläge zeigte der Rennstall von Alexander Schmidt viel Kampfgeist und richtete den Cupra TCR nach jedem Schaden, egal wie stark das TCR-Fahrzeug beim Rennen in der Wüste beschädigt wurde. Umso größer war schließlich die Freude, als das Fahrzeug die Zielflagge erreichte. „Wir wollen den Schwung und die Erfolge aus dem Vorjahr direkt mit in die neue Saison nehmen. Wir freuen uns, dass wir so viel positives Feedback, vor allem auch nach den 24h von Dubai, erhalten haben“, so Teameigner Schmidt.

Zum Start der Saison in der Nürburgring Langstrecken-Serie gibt es einige grundlegende Änderungen im Team aus Spessart. Die wohl auffälligste ist, dass die Mannschaft unter einem neuen Namen an den Start geht. Aus Passion/Performance/Motorsports wird asBest Racing. „Unsere Weichen sind auf Wachstum gestellt. Dies ist auch der Grund, warum wir uns nach ausführlichen Beratungen für die Umbenennung unseres Team- und Firmennamens entschieden haben. Der Name PPM wurde ebenfalls von einem anderen Unternehmen international im Bereich des Motorsports benutzt. asBest Racing repräsentiert nun viel besser für was wir stehen. Es ist nicht nur ein Wortspiel und enthält meine Initialen, es bringt auch kurz und knapp auf den Punkt, was wir anstreben, nämlich das bestmögliche Ergebnis im Bereich des bezahlbaren Motorsports“, erklärt Alexander Schmidt die Umbenennung „Dass der Name neben der Bedeutung der Unvergänglichkeit auch negative Assoziationen hervorruft und auch polarisiert, ist nicht ganz ungewollt.“

„Den Wünschen nach mehr Fahrerplätzen sind wir durch unseren neuen Seat Leon Cup Racer gerecht geworden und bringen somit ein drittes Auto an den Start.“ Somit bilden in der 2022er Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie, neben dem Seat Leon Cup Racing, ein Cupra TCR sowie ein Renault Clio Cup das Aufgebot von asBest Racing. Wie aus der vergangenen Saison gewohnt, wird der Cupra in der TCR-Klasse starten. Neben dem Deutschen Jens Wulf ist Roger Vögeli aus der Schweiz als Stammfahrer auf dem Fahrzeug eingeplant. Teamchef Alexander Schmidt wird gemeinsam mit Nadir Zuhour aus Dubai den Seat Leon Cup Racer steuern, welcher in der SP3T-Klasse startet. Auf beiden Fahrzeugen sind im Saisonverlauf weitere wechselnde Paydriver eingeplant. Mit dem Renault Clio Cup startet das Team in der H2-Kategorie. Das französische Cup-Fahrzeug wird an wechselnde Fahrer vermietet, welche mit asBest Racing ihre B-Permit für die Nordschleife erreichen möchten.

„Insgesamt sind wir hoch zufrieden und dankbar mit der Entwicklung die asBest Racing nimmt und freuen uns, dass wir aktuell so viele Anfragen für Fahrerplätze aus der ganzen Welt erhalten. Nun wünschen wir uns nur noch, dass die Pandemie und die schreckliche Situation in der Ukraine schnellstmöglich ein Ende finden, damit auch Nebensachen wie der Motorsport wieder Freude machen können“, erklärt ein zufriedener Alexander Schmidt vor dem Saisonstart in der populären Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife.

Der Saisonstart in der Nürburgring Langstrecken-Serie findet am 26. März mit der 67. ADAC Westfalenfahrt statt. Insgesamt umfasst die Saison acht Veranstaltungen und endet am 22. Oktober mit dem PAGID Racing 46. DMV Münsterlandpokal. Das Saisonhighlight in der Langstreckenmeisterschaft werden aber die 12 Stunden Nürburgring sein, welche vom 9. bis zum 11. September erstmals ausgetragen werden.

 

Text: asBest Racing

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