Team WRT geht mit fünf Fahrzeugen in die GT World Challenge Europe Saison

Bild: Max Bermel
Bild: Max Bermel

Das Team WRT hat heute sein Fahreraufgebot für die Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS 2022 bekannt gegeben. Das belgische Team wird mit fünf Audi R8 LMS sowohl im Endurance- als auch im Sprint-Cup an den Start gehen. Ziel ist es, die fünf im vergangenen Jahr errungenen Titel zu verteidigen (Team- und Fahrertitel in der Gesamtwertung und im Sprint-Cup sowie der Teamtitel im Endurance-Cup).

Team WRT-Chef Vincent Vosse kommentierte: "Wir sind sehr glücklich, ein so großartiges Fahreraufgebot für die GTWCE-Saison 2022 bekannt geben zu können. Die Zusammenstellung hat viel Zeit und Mühe gekostet, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und möchte mich bei allen Partnern für ihre Unterstützung bedanken. Es wird eine Saison voller Herausforderungen, denn fünf Titel zu verteidigen und fünf Autos einzusetzen ist sicherlich anspruchsvoll, aber wir freuen uns sehr auf diese Herausforderungen. Wir werden in drei verschiedenen Klassen antreten und sind entschlossen, in jeder von ihnen gut abzuschneiden, während wir, wie es Tradition beim Team WRT ist, eine interessante Mischung aus Erfahrung und Jugend haben werden. Ich freue mich, einige neue Gesichter in der WRT-Familie begrüßen zu dürfen, aber auch langjährige Freunde behalten zu können."

Das Line-Up wie folgt:

 

Endurance-Cup

Auto #30 : Benjamin Goethe (DE) - Thomas Neubauer (FR) - Jean-Baptiste Simmenauer (FR) Silber

Wagen #31 : Diego Menchaca (MX) - Lewis Proctor (GB) - Finlay Hutchison (GB) Silber

Wagen Nr. 32 : Kelvin van der Linde (ZA) - Dries Vanthoor (BE) - Charles Weerts (BE) Pro

Wagen Nr. 33 : Ryuichiro Tomita (JP) - Arnold Robin (FR) - Maxime Robin (FR) Gold

 

Wagen Nr. 46 : Nico Müller (CH) - Frédéric Vervisch (BE) - Valentino Rossi (IT) Pro

Sprint-Cup

Wagen #30 : Benjamin Goethe (DE) - Thomas Neubauer (FR) Silber

Wagen #31 : Finlay Hutchison (GB) - TBC Silber

Wagen #32 : Dries Vanthoor (BE) - Charles Weerts (BE) Pro

Wagen #33 : Christopher Mies (DE) - Jean-Baptiste Simmenauer (FR) Profi

 

Wagen #46 : Frédéric Vervisch (BE) - Valentino Rossi (IT) Pro

Wie beim Team WRT üblich, spiegeln die Aufstellungen eine perfekte Mischung aus Erfahrung und jungen Talenten wider, mit einer Reihe von Neuzugängen in der Mannschaft.

Bild: Max Bermel
Bild: Max Bermel

Im Auto mit der Startnummer 30 wird Benjamin Goethe, der bereits die dritte Saison in Folge für das Team WRT fährt, von dem Franzosen Thomas Neubauer (22) unterstützt, dem Gewinner des GTWCE Silver Cups 2019. Im Endurance Cup werden sie mit einem weiteren französischen Nachwuchspiloten zusammenarbeiten, Jean-Baptiste Simmenauer (21), dem Zweitplatzierten der 24 Stunden von Dubai 2022 mit dem Team WRT.

In der Startnummer 31 finden wir drei junge, aber GT-erfahrene Fahrer: Der Brite Finlay Hutchison (22) wird im Endurance Cup mit dem Mexikaner Diego Menchaca (27) und dem Schotten Lewis Proctor (25) zusammenarbeiten.

Das Auto mit der Startnummer 32 ist mit drei Audi Sport Piloten hochkarätig besetzt. Die amtierenden GTWCE-Gesamt- und Sprint-Cup-Champions Dries Vanthoor (23) und Charles Weerts (21) sind wieder mit dabei, um ihre Titel 2021 zu verteidigen. Der zweifache ADAC GT-Champion Kelvin van der Linde (25) wird ihnen im Endurance Cup zur Seite stehen.

Mit der Startnummer 33 behält das Team WRT den Japaner Ryuichiro Tomita (33) für eine dritte Saison. Er wird im Endurance Cup mit den französischen Brüdern Arnold und Maxime Robin (37 bzw. 22) zusammenarbeiten, die beide 2022 mit dem Team WRT den zweiten Platz bei den 24 Stunden von Dubai belegten. Im Sprint Cup wird dieses Auto Jean-Baptiste Simmenauer (21) und einem weiteren langjährigen Mitglied der Team WRT-Familie, dem Audi Sport-Piloten, ehemaligen GTWCE-Champion und amtierenden ADAC GT-Meister Christopher Mies (32), anvertraut.

Die Startnummer 46 verdankt sich der von den Fans sehnlichst erwarteten Anwesenheit von Valentino Rossi (43). Der neunfache Motorrad-Weltmeister, sicherlich eine der größten Persönlichkeiten des modernen Sports, wird zusammen mit dem Audi Sport-Piloten Frédéric Vervisch (35), der zahlreiche Erfolge im GT- und Tourenwagen-Sport vorweisen kann, eine neue Karriere in der Elite des GT-Sports beginnen. Im Langstrecken-Cup wird neben dem Italiener und dem Belgier mit dem Schweizer Nico Müller (30) ein Audi-Werksfahrer an den Start gehen, der bereits in der GT und DTM erfolgreich war.

 

Text: WRT Pressemeldung

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