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Schnitzelalm Racing steigt mit zwei Fahrzeugen in die ADAC GT4 Germany ein

Bild: Max Bermel
Bild: Max Bermel

Bei PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk hat Teamchef Thomas Angerer verkündet, 2022 mit zwei Sportwagen in der ADAC GT4 Germany anzutreten. Robin Falkenbach steht als Pilot bereits fest.

Starker Neuzugang für die ADAC GT4 Germany: Schnitzelalm Racing gibt 2022 das Debüt in der Sportwagen-Serie des ADAC. Das hat Teamchef Thomas Angerer exklusiv bei PS on Air – Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk verkündet. Der Rennstall mit Wurzeln im Allgäu wird gleich zwei Fahrzeuge an den Start bringen. „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich der Jugend im Motorsport verschrieben habe. Und da ist es der nächste logische Schritt, in der ADAC GT4 Germany anzutreten“, erklärt Angerer, der von einem Test in Barcelona live in die Sendung geschaltet wurde.

Bild: Max Bermel
Bild: Max Bermel

Einer der Piloten steht bei Schnitzelalm Racing bereits fest. „Nach einem erfolgreichen Test in Spanien mit Robin Falkenbach sind wir uns sehr schnell einig geworden. Robin wird auf jeden Fall dieses Jahr bei uns ins Lenkrad greifen“, so Angerer weiter. Der 20-jährige aus Niederkassel hat bereits ordentlich Eindruck in der ADAC GT4 Germany gemacht. 2020 startete er mit einer Ginetta. 2021 holte er im Mercedes-AMG drei Podiumsplätze.

Ein möglicher zweiter Fahrer kann ebenfalls bereits auf ADAC GT4 Germany- Erfahrung zurückgreifen. „Wir werden versuchen, Marcel Marchewicz in dieses Projekt mit rein zu bekommen“, detailliert Angerer. Marchewicz absolvierte 2019 auf dem Sachsenring einen Gaststart in einem KTM.

Wie das Rennprogramm von Schnitzelalm Racing in der ADAC GT4 Germany genau aufgestellt wird, will das Team in den nächsten Wochen vorstellen. „Wir sind momentan noch voll in der Verhandlung und im Aufbau“, stellt Angerer klar. „Für das zweite Auto machen wir nächste Woche in Aragon noch Fahrer-Tests“, bestätigt Angerer.

Gleich in der Debütsaison blickt Schnitzelalm Racing an die Spitze des Feldes der ADAC GT4 Germany. „Bei uns geht es darum, vorne zu fahren und mit beiden Autos siegfähig unterwegs zu sein“, macht Angerer seine Ambitionen deutlich.

 

Text: ADAC GT4 Germany

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