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Schubert Motorsport sagt Bye-bye zum BMW M6 GT3: Letztes Hurra beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Schubert Motorsport verabschiedet BMW M6 GT3 beim Finale in der Eifel

Erfolgreiche Debütsaison in der ADAC GT4 Germany geht zu Ende

 

Teammanager Marcel Schmidt: "Das gesamte Team hat dieses Jahr tolle Arbeit geleistet und es muss unser Ziel sein, dieses Kapitel mit einem gebührenden Resultat zu würdigen."

Im ADAC GT Masters heißt es am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring Abschied nehmen. Mit dem Finale in der Eifel endet für Schubert Motorsport nicht nur die Saison in der Deutschen GT-Meisterschaft, sondern auch die Ära des BMW M6 GT3. Der Supersportwagen aus dem Hause BMW M Motorsport wird in den Händen der BMW-Werkspiloten Nick Yelloly und Jesse Krohn ein letztes Mal auf die Jagd gehen, bevor im kommenden Jahr der BMW M4 GT3 sein Erbe antritt.

Zusammen mit der Liga der Supersportwagen feiert vom 5. bis 7. November die ADAC GT4 Germany auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings ihren Jahresabschluss. Für Schubert Motorsport geht eine lehrreiche Debütsaison in der hochkarätigen GT4-Serie zu Ende. Am Steuer des 431 PS starken BMW M4 GT4 wechseln sich einmal mehr Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky ab.

Schubert Motorsport bereit für furioses Finale mit dem BMW M6 GT3

 

Die siebte und letzte Station im ADAC GT Masters 2021 verspricht für Schubert Motorsport einen eiskalten Showdown im Schatten der Nürburg. Für die aufgrund der regionalen Flutkatastrophe im Juli verschobenen Rennen werden kühle Temperaturen und typisches Eifelwetter erwartet. Auf dem Hockenheimring bewies das Team bereits, dass auch der Herbst den BMW M6 GT3 nicht ausbremsen kann. Vor zwei Wochen schrammte Yelloly hauchdünn an der Pole Position vorbei.

Nachdem das Rennglück zuletzt nicht auf ihrer Seite war, nehmen der Brite und sein finnischer Teamkollege auf dem Nürburgring noch einmal ein Top-Resultat ins Visier. In der ersten Saisonhälfte feierten die beiden BMW-Werkspiloten drei Podestplatzierungen. Ein weiteres Edelmetall soll ihrem langjährigen Dienstfahrzeug einen gebührenden Abschied bereiten. In der Gesamtwertung geht es für Schubert Motorsport außerdem darum, die Meisterschaft nach einer starken Saison in den Top-10 abzuschließen.

Punkte im Visier beim Saisonabschluss mit dem BMW M4 GT4

 

Für Marcel Lenerz und Michael von Zabiensky gilt in der ADAC GT4 Germany eine ähnliche Zielsetzung. In Hockenheim wurde das Duo zuletzt durch die Balance of Performance ausgebremst, doch der positive Trend in der Debütsaison spricht für sich selbst. Auf dem Sachsenring hatte die Mannschaft kurz zuvor ihr erstes Podium in der GT4-Serie gefeiert. In der Teamwertung steht Schubert Motorsport dank seiner konstanten Leistungen auf der neunten Position.

Mit Punkteresultaten an den fünf vorangegangenen Wochenenden ist die Truppe aus Oschersleben auf einen erfolgreichen Schlussakkord aus. Die Vorzeichen für die Rennen elf und zwölf sind ermutigend. Im Vorjahr landete der BMW M4 GT4 auf dem Nürburgring zwei Mal auf dem Podium. Bei einer erneut konkurrenzfähigen Einstufung des Autos im Reglement dürfen sich Lenerz und von Zabiensky berechtigte Hoffnungen auf weitere starke Punkteresultate machen.

 

Teammanager Marcel Schmidt: "Mit dem Wochenende auf dem Nürburgring gehen eine ereignisreiche Saison sowie zwei intensive Jahre mit dem BMW M6 GT3 zu Ende. Wir haben seit unserem Comeback im ADAC GT Masters im Jahr 2020 viel gelernt und uns mit dem Auto kontinuierlich verbessert. Natürlich freuen wir uns schon sehr darauf, kommende Saison mit dem BMW M4 GT4 anzugreifen. Aber vorher wollen wir zum Abschied von unserem treuen Gefährten noch einmal alles in die Waagschale werfen. Das gesamte Team hat dieses Jahr tolle Arbeit geleistet und es muss unser Ziel sein, dieses Kapitel mit einem gebührenden Resultat zu würdigen. In der ADAC GT4 Germany haben wir 2021 erst ein neues Kapitel aufgeschlagen und wir sind sehr stolz auf die bisher gezeigten Fortschritte. Beim Finale möchten wir diesen Trend unbedingt noch einmal bestätigen."

 

Text: Schubert Motorsport Pressemeldung

Bilder. Alexander Trienitz

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