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Neue Champions in der italienischen GT Meisterschaft- Mattia Drudi, Lorenzo Ferrari und Riccardo Agostini siegen in Monza

Am Wochenende des 30. und 31. Oktober  fand der letzte Lauf zur italienischen GT Endurance Meisterschaft im Autodromo di Monza statt.

Leider nahmen nur sechzehn Teams die Veranstaltung in Angriff.

Mattia Drudi, Lorenzo Ferrari und Riccardo Agostini gewannen im Audi R8 LMS die italienische GT3 Meisterschaft durch einen Sieg im letzten Rennen der Meisterschaft vor Polesitter Di Folco, Amici, Middleton im

Lamborghinin Huracan-Imperiale und Gai, Zampieri im Ferrari 488 GT3 Evo.

Die Entscheidung der Audi-Mannschaft, bei dem zwanzig Minuten vor Rennende einsetzenden Regen auf Slicks zu bleiben, war richtig und führte zum Erfolg.

In der GT4 Meisterschaft ging der Titel an Demarchi, Risitano und Barbolini, die in Monza ihren zweiten Saisonsieg feierten.

 

 

Letzte Rennen in der Formula Regional European Championship

Am Wochenende des 30. und 31. Oktober  2021 fand der letzte Lauf zur

Formula Regional European Championship im königlichen Park zu Monza statt.

Obwohl mit Gregoire Saucy der Meister schon feststand, gingen die 35

Teilnehmer hochmotiviert und engagiert zur Sache.

In der Qualifikation zum ersten Rennen eroberte unter trockenen

Bedingungen Hadrien David die Poleposition vor Meister Gregoire Saucy

und Franco Colapinto.

Beim Start zum Rennen setzte sich Polesitter David durch und dominierte

das Rennen, während im Mittelfeld hart um die Positionen gekämpft wurde.

Am Ende des Rennens gewann David vor Isaack Hadjar und Zane Maloney.

Die Qualifikation zum zweiten Rennen fand im Regen statt. In dieser

Session setzte sich das Prema Power Team in der Reihenfolge: Dino

Beganovic, David Vidales und Paul Aron durch. Rang vier ging an Isaack

Hadjar.

Das zweite Rennen wurde aufgrund der Wettersituation hinter dem Safetycar

gestartet. In der ersten Runde hatte Vidales Probleme in der zweiten

Schikane und liess diese aus. Es sollte nicht das letzet Mal sein.

Ido Cohen verlor sein Auto in der dritten Runde in derselben Schikane

und sorgte für die erste Safetycar Phase des Rennens.

Nach zwei Runden hinter dem Safetycar wurde das Rennen fortgestzt.

Vidales drängte beim Restart Aron in der ersten Schikane in den

Notausgang, während Pasma und Maloney in der zweiten Schikane

kollidierten und für den erneuten Einsatz des Safetycars sorgten.

Nach zwei Runden hinter dem Safetycar und noch 10 Minuten + 1 Runde

Restrenndauer entschied sich die Rennleitung das Rennen abzubrechen und

nach den Aufräumarbeiten neu zu starten.

Auch der Restart erfolgte hinter dem Safetycar. Beganovic und Vidales

kämpften um die Führung und verpassten beide die zweite Schikane. Davon

unbeeindruckt blieben Beide auf dem Gas stehen.

Während der führende Beganovic relativ problemlos auf die Strecke

zurückkehrte, fuhr Vidales über einen Abweiser, hob ab und traf nach

einer unsanften Landung seinen Teamkollegen Beganovic.

Glücklicherweise konnten beide Fahrer unverletzt ihre Fahrzeuge verlassen.

Damit wurde die dritte Safteycar Phase fällig.

Da die Aufräumarbeiten während der restlichen Renndistanz nicht erledigt

werden konnten, wurde das Rennen hinter dem Safetycar beendet und Isaac

 

Text und Bild: Jan Beckers

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