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Maini rehabilitiert sich in Hockenheim bei DTM-Lauf zwei eindrucksvoll

Nach dem Rückschlag am Samstag ist Arjun Maini einen Tag später auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg beim zweiten DTM-Lauf stärker zurückgekommen. Mit nur 7,338 Sekunden Rückstand auf einen Podestplatz fuhr der Inder nach einem beherzten Rennen mit dem Mercedes-AMG GT3 des Team GetSpeed als Achter über den Zielstrich. Zum vierten Mal in dieser Saison landete der 23-Jährige nach einem rasanten Ritt bereits in den Punkten in diesem illustren Feld mit vielen langjährigen DTM-Assen. 

Bereits im Qualifying ließ Maini mit Rang drei aufhorchen, dabei war er in seiner besten Runde nur 0,034 Sekunden langsamer als der Polesetter Kelvin van Linde. Da Maini aber von den Sportkommissaren tags zuvor nach einer Kollision mit Lucas Auer fürs folgende Rennen um fünf Positionen im Grid nach hinten strafversetzt worden war, ging es von Rang acht aus für ihn los. Den Punkt, den er für Platz drei in der Zeitenjagd holte, den konnte ihm aber keiner mehr nehmen. Nach Runde eins hatte er sich schon auf Platz sechs nach vorne gearbeitet. In diesen Regionen um Platz sechs bis acht hielt er sich konstant über die gesamte Renndauer auf, was seine starke Performance an diesem Tag unterstrich.

Bereits am kommenden Wochenende steht das Finale auf dem Programm. Der Nachholtermin des Stadtrennens auf dem Norisring in Nürnberg beschließt vom 8. bis 10. Oktober das erste GT3-Jahr der DTM. 

ARJUN MAINI  „Das war ein sehr starkes Rennen. Ich habe im Qualifying und im Rennen erneut gepunktet, trotz der Zurückversetzung im Grid, aber das ist eine andere Geschichte. Das Auto war sehr gut vorbereitet, wir hatten den notwendigen Speed, ich habe mich wohl gefühlt. Am Ende war das ein sehr guter Tag für mich und das Team.“

ADAM OSIEKA  „Nach dem gestrigen Unfall musste unser Team eine Nachtschicht einlegen. Sie haben wie gewohnt einen perfekten Job gemacht. Heute Morgen stand der Wagen wie neu in der Box. Man hat gesehen, wie hochmotiviert Arjun heute war. Er hat im Qualifying mit Platz drei bereits seinen Speed unter Beweis gestellt. Leider musste er in der Startaufstellung wegen des Vorfalls gestern fünf Plätze nach hinten. Im Rennen konnte sich Arjun gut behaupten. Auf Platz acht gestartet, auf Platz acht im Ziel und weitere Punkte eingesammelt. Das macht uns für das Finale in der kommenden Woche auf dem Norisring zuversichtlich.“

 

Text und Bild: GetSpeed Pressemeldung

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