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Neuerungen in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring 2021

In wenigen Wochen soll die 41. Saison der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) beginnen. Trotz der noch herrschenden Covid-19-Pandemie laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. RCN Serienmanager Willi Hillebrand: „Wir wollen bereit sein, wenn wir von offizieller Seite die Erlaubnis bekommen, Motorsportveranstaltungen auf dem Nürburgring durchzuführen.“

 

 

 

 

 

 

 

Für die Saison 2021 der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie wird es einige Veränderungen und Neuigkeiten geben. Die Klassen der Serientourenwagen werden weiter nach dem VLN-Reglement ausgetragen. Doch im Gegensatz zur neuen VLN-Ausschreibung bleiben die Klassen V1 und V2 bei der beliebten Breitensportserie weiterhin erhalten und fahren nach dem Serien-Reglement der VLN 2020.

 

Aufgrund der für viele Personen weiterhin angespannten Situation durch die Covid-19-Pandemie, haben sich die RCN-Organisatoren entschlossen, die Nenngelder auf dem Niveau der vergangenen Saison zu lassen.

Nach der positiven Resonanz und der großen Akzeptanz durch die Teilnehmer, werden die RCN-Veranstaltungen 2021 weiterhin in zwei separaten Läufen – Lauf 1 am Vormittag, Lauf 2 am Nachmittag – ausgetragen. Allerdings wurde die Distanz wieder auf 15 Runden erhöht.

 

Dazu gibt es eine neue Nachwuchsklasse in der Gruppe der F-Fahrzeuge. Dort können Neueinsteiger in den Motorsport mit einem selbstaufgebauten Auto für ein überschaubares Budget ihre erste RCN-Saison fahren.

 

Weitere Informationen und Kontakt: Harhoff.rcn@gmx.de.

 

Text und Foto: RCN

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