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Dominik Fugel: „Einfach unbeschreiblich“

Neuzugang Dominik Fugel drehte in Italien erste Runden mit dem Honda NSX GT3 Evo, mit dem er in diesem Jahr im ADAC GT Masters antreten will, und war begeistert.

 

 

Der 24-Jährige und das Team Fugel Sport, das das Fahrzeug in der Deutschen GT-Meisterschaft einsetzen wird, haben den NSX bei J.A.S. Motorsport im italienischen Arluno in Empfang genommen. Fugel, im vergangenen Jahr Dritter in der ADAC TCR Germany, legte anschließend auf dem Circuito Tazio Nuvalari in der Nähe von Mailand erste Runden mit dem japanischen GT-Sportwagen zurück. „Es war unbeschreiblich“, so der ehemalige Pilot der ADAC Stiftung Sport.

 

„Das Auto ist ganz anders als der TCR-Honda, den ich bisher gefahren bin. Die Leistung des GT3 ist wirklich krass. Die Bedingungen waren sehr schwierig, es hat geregnet, es war nur fünf Grad warm. Die Strecke war sehr eng und hat fast nur Erster- und Zweiter-Gang-Kurven. Es war daher nur ein kurzer Roll-out. Aber für einen ersten Eindruck hat es gereicht. Ich freue mich schon sehr darauf, das Auto bei trockenen Bedingungen auf einer richtigen Rennstrecke zu fahren.“

 

Nach den ersten Testrunden wurde der Honda von Fugel Sport verladen und zum Teamsitz in Sachsen gebracht. „Das Auto soll heute ankommen“, so Fugel. „Dann werden es die Mechaniker komplett zerlegen, um sich damit vertraut zu machen. Wir wollen gerne Ende Februar in Südeuropa zwei, drei Tage mit dem neuen Auto testen. Da müssen wir aber schauen, wie sich das Wetter entwickelt und was für Reisebeschränkungen es gibt.“

 

Text und Foto: ADAC GT Masters