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GRT Grasser Racing verpflichtet Tim Zimmermann und Steijn Schothorst

Das GRT Grasser Racing Team hat mit Tim Zimmermann und Steijn Schothorst den ersten seiner drei Lamborghini besetzt.

 

Zimmermann kann bereits auf eine langjährige ADAC Verbindung zurückblicken. Von 2012 bis 2015 war er Förderkandidat der ADAC Stiftung Sport und startete im ADAC Kart Masters, im ADAC Formel Masters, der ADAC Formel 4 und später in der ADAC TCR Germany. Zuletzt startete er zwei Saisons im Porsche Carrera Cup Deutschland.

 

"Der GT-Sport war schon immer ein Ziel für mich", sagt Zimmermann. "Der Cup-Porsche war dabei die beste Vorbereitung." Und den wechselt er nun gegen einen Lamborghini Huracán GT3 Evo, mit dem Grasser 2019 im ADAC GT Masters drei Siege und fünf Pole-Positions sowie die Vizemeisterschaft mit Christian Engelhart und Mirko Bortolotti holte. "Dementsprechend hoch sind auch unsere Ansprüche im kommenden Jahr", so Zimmermann.

Teamkollege von Zimmermann wird Steijn Schothorst. Der 25 Jahre alte ehemalige GP3-Pilot startete bereits drei Saisons im GT3-Audi und pilotierte wie Zimmermann auch schon Autos der LMP3-Klasse. "Ich freue mich auf das ADAC GT Masters", so der Niederländer. "Auch wenn die Serie sehr hart umkämpft ist, habe ich hohe Erwartungen. Das Ziel sind auf jeden Fall Podestplätze. Bis auf den Sachsenring kenne ich bereits alle Strecken, das wird es für mich einfacher machen. Das Team und das Auto sind dagegen neu für mich, aber ich habe beide schon bei Testfahrten kennengelernt, was auf Anhieb viel Spaß gemacht hat." Schothorst hat bereits im Januar bei den 24 Stunden von Daytona seinen ersten Einsatz im Grasser-Lamborghini.

 

Teamchef Gottfried Grasser freut sich auf seine neuen Piloten: "Wir möchten zusammen Erfolge feiern. Dabei blicken wir auch auf die Pirelli-Junior-Wertung und wollen diese mit Tim gewinnen. Wir haben im vergangenen Jahr mit ihm drei Tage in Le Castellet getestet und er hat einen guten Eindruck hinterlassen. Daher macht es Sinn, mit ihm zusammenzuarbeiten. Steijn ist schon mehrere Jahre im GT-Sport und hat einen tollen Speed."

 

Text und Bild: ADAC GT Masters

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