Vierte Station, vierter Kontinent: BMW M6 GT3 startet bei den 10 Stunden von Suzuka in Japan

München. Das vierte und vorletzte Saisonrennen der Intercontinental GT Challenge (IGTC) findet am kommenden Wochenende in Japan statt. Bei den 10 Stunden von Suzuka treten Walkenhorst Motorsport und das BMW Team Schnitzer und mit je einem BMW M6 GT3 an. An der Seite von  Augusto Farfus (BRA) und Martin Tomczyk (GER) kommt diesmal Nick Yelloly (GBR) als dritter Fahrer im #42 BMW M6 GT3 zum Einsatz.

 

Farfus und Tomczyk liegen nach ihrem Ausfall bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL) auf Platz acht in der IGTC-Fahrerwertung, haben mit lediglich 18 Punkten Rückstand aber immer noch Kontakt zur Spitze. Yelloly gehört seit dieser Saison zum GT-Fahreraufgebot von BMW M Motorsport. Er kommt auf der Nürburgring-Nordschleife (GER) und in der China GT Championship regelmäßig im BMW M6 GT3 zum Einsatz.

 

Walkenhorst Motorsport tritt mit dem #34 BMW M6 GT3 und den drei Stammfahrern Nick Catsburg (NED), Mikkel Jensen (DEN) und Christian Krognes (NOR) an. Das Rennen in Suzuka beginnt am Sonntag, dem 25. August, um 10 Uhr Ortszeit (3 Uhr MESZ).

 

Augusto Farfus (#42 BMW M6 GT3, BMW Team Schnitzer): „Ich bin schon ein paar Mal in Suzuka gefahren und liebe diese Strecke. Sie ist unter den Top-5 meiner Favoritenliste. Die Atmosphäre bei diesem Rennen ist immer großartig, die Fans kommen in großer Zahl an die Strecke und sind absolut motorsportverrückt. Aus sportlicher Sicht rechne ich zu dieser Jahreszeit mit einem Hitzerennen, das sehr hart für die Reifen werden wird. Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf.“

 

Mikkel Jensen (#34 BMW M6 GT3, Walkenhorst Motorsport): „Nach Bathurst und Laguna Seca wird Suzuka eine weitere neue Erfahrung für mich sein. Ich freue mich riesig darauf, auf so einem legendären Kurs zu fahren. Nach allem, was ich über Motorsport in Japan weiß, sind die Fans dort fantastisch. Von daher erwarte ich ein außergewöhnliches Erlebnis. Wie stark wir auf der Strecke sein werden, kann ich noch nicht wirklich einschätzen. Das werden wir in den Trainingssessions sehen.“

 

Text: BMW Motorsport

Bild: Max Bermel

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