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Maximilian Buhk feiert gelungene Generalprobe für den Eifel-Marathon

-Der Hamburger bestreitet die 24 Stunden Nürburgring auf einem Mercedes-AMG GT3 des Mercedes-AMG Team Black Falcon

-Platz 11 beim 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring an der Seite von Hubert Haupt, Thomas Jäger und Luca Stolz

Dassendorf, 19. Mai 2019: 

Die Teilnahme am 24h-Qualirennen auf der legendären Nordschleife hat auch für Maximilian Buhk die heiße Phase in der Vorbereitung auf den großen Saisonhöhepunkt, das ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring am 22./23. Juni, eingeläutet. Der 26-jährige Hamburger wird den Langstreckenklassiker in der Eifel auf einem Mercedes-AMG GT3 des Mercedes-AMG Team Black Falcon bestreiten. Seine Teamkollegen sind die ehemaligen DTM-Piloten Hubert Haupt (50) und Thomas Jäger (42, beide München) sowie der 23-jährige Kirchener Luca Stolz.

 

Wie bei allen Topteams stand beim sechsstündigen 24h-Qualirennen weniger die Platzierung, als vielmehr die sorgfältige Vorbereitung auf den Marathon zweimal rund um die Uhr Ende Juni im Vordergrund. Und diesbezüglich gab sich Maxi Buhk durchaus optimistisch: „Wir haben beim Qualirennen typische Eifel-Bedingungen gehabt, wie sie auch beim 24-Stunden-Rennen auftreten können. Gestern und heute Morgen gab’s immer wieder Regen – aber nicht durchgängig, sondern immer in Form von Schauern, sodass man nie wusste: War’s das jetzt? Kommt nochmal was? Und wenn ja, wann und wo?“

 

Buhk und seine Gefährten freuten sich beinahe über die erschwerten Umstände: „Wir hatten sogar auf Probleme gehofft, um Stresssituationen, die bei einem Langstreckenrennen fast zwangsläufig auftreten, simulieren zu können. Von daher lief es schon fast zu gut …“

 

Er selber habe die Chance wahrgenommen, nach längerer Nordschleifen-Abwesenheit viele Runden am Steuer des Mercedes-AMG GT3 abzuspulen, betont Maxi: „Für mich ging es darum, Kilometer zu machen und Vertrauen im Cockpit aufzubauen. Deswegen war es gut, dass ich die letzten fast zweieinhalb Stunden am Stück fahren konnte. Ich bin mit meiner Leistung auch ganz zufrieden. Die Pace war gut, Black Falcon arbeitet hochprofessionell, wir sind an der Spitze dran und sollten beim Rennen gut aufgestellt sein.“

 

Lediglich in Bezug auf die Platzierung beim 24h-Qualirennen erfüllte das Mercedes-AMG Team Black Falcon die eigenen Hoffnungen und Ansprüche nicht ganz. Denn vom neunten Startplatz aus stand nach sechs Rennstunden „nur“ der elfte Schlussrang zu Buche. Was auch dem Umstand geschuldet war, dass Buhk vor Beginn der letzten Rennrunde nochmals zu einem sogenannten „Splash’n Dash“ bei seiner Boxencrew vorsprechen musste, um einige Liter Benzin nachfüllen zu lassen. So fiel der grüne Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 in den letzten Minuten noch um zwei Positionen zurück.

 

Am kommenden Mittwoch absolviert die Mannschaft aus Meuspath weitere Testfahrten auf der Nordschleife. Buhk: „Und dann können die 24 Stunden kommen. Ich kann es kaum erwarten!“

 

Änderungen im Saisonprogramm

Das Saisonprogramm von Maximilian Buhk hat eine ebenso unerwartete wie drastische Änderung erfahren. Auf Grund des vorläufigen Rückzugs des Teams P1 Motorsports wird der Hamburger nicht wie geplant die noch ausstehenden Läufe der IMSA WeatherTech Sports Car Championship sowie der Blancpain GT World Challenge America für die Mannschaft rund um den Kolumbianer JC Perez bestreiten. Alle Verantwortlichen arbeiten nun an einem Ersatzprogramm für den AMG Performance Piloten. „Aber das ist natürlich nicht ganz einfach, weil alle Cockpits zu diesem Zeitpunkt des Jahres längst besetzt sind“, erklärt Maxi. Fix sind zur Stunde lediglich die Teilnahme an den 24 Stunden Nürburgring sowie den drei restlichen Läufen der Intercontinental GT Challenge in Spa-Francorchamps/Belgien, Suzuka/Japan und Kyalami/Südafrika.

 

 

Text: Maximilian Buhk-Presse

Bild: Max Bermel

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