
Wenn auf dem Nürburgring zehntausende Musikfans Rock am Ring feiern, entsteht hinter den Kulissen eine beeindruckende Infrastruktur. Für die Dimensions Group begann die Arbeit lange vor dem ersten Konzert. Bereits im März startete die Planung für den Einsatz beim Festival vom 5. bis 7. Juni 2026. Nach monatelanger Vorbereitung realisierte das Unternehmen für drei Kunden zahlreiche temporäre Bauten auf dem Festivalgelände.
An der Planung arbeiteten Projektleiter, Richtmeister, Lagerleitung, Elektriker und das Traversenteam eng zusammen. Bis unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn flossen immer wieder Änderungen und neue Anforderungen in die Abläufe ein. Erst dieses Zusammenspiel aller Gewerke ermöglichte die termingerechte Umsetzung eines Projekts dieser Größenordnung.
Innerhalb von drei Tagen errichteten mehr als 40 Mitarbeiter ein Partyzelt mit einer Grundfläche von acht mal neun Metern inklusive Traversenkäfig, insgesamt 32 Pagoden sowie 30 Traversentore. Dabei kamen drei Pagoden mit einer Größe von vier mal vier Metern und 29 Pagoden mit einer Größe von fünf mal fünf Metern zum Einsatz. Nach Veranstaltungsende erfolgte der komplette Rückbau innerhalb von nur zwei Tagen.
Besonders das enge Zeitfenster stellte das Team vor große Herausforderungen. Hinzu kamen die anspruchsvollen Bedingungen auf dem Nürburgring mit unebenem Untergrund, ständig wechselndem Wetter und kurzfristigen Anpassungen während der Aufbauphase. Gerade diese Faktoren erforderten eine präzise Planung, flexible Abläufe und das Zusammenspiel aller beteiligten Teams.
Der Einsatz bei Rock am Ring zeigt beispielhaft, wie umfangreiche Eventinfrastruktur im Hintergrund entsteht. Während Besucher die Festivalatmosphäre genießen, sorgen Unternehmen wie die Dimensions Group mit Erfahrung, logistischer Präzision und eingespielten Abläufen dafür, dass die notwendigen Strukturen pünktlich bereitstehen.
Text: NRingInfo











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