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Adrenalin Motorsport Team Mainhattan Wheels mit drei Klassensiegen beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Bild: Martin Bormann
Bild: Martin Bormann

Das Adrenalin Motorsport Team Mainhattan Wheels hat sich vor einer Traumkulisse von 352.000 Zuschauern beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring drei Klassensiege gesichert. Das siebenfache NLS-Meisterteam gewann die BMW M240i Kategorie sowie die beiden Produktionswagenklassen VT2 Heck und V5. Dabei erlebte die Mannschaft von Teamchef Matthias Unger ein Wochenende mit Höhen, Tiefen, Emotionen und unvergesslichen Momenten – alles, was das 24h Rennen auf dem Nürburgring auch auszeichnet.

„Mit zehn eigenen Fahrzeugen und zwei Autos, für die wir die Betreuung übernommen haben, war es schon ein sehr intensives Wochenende. Aber wir haben uns erfolgreich dieser Herausforderung gestellt und waren mit drei Boxencrews auch gut hierauf vorbereitet. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim gesamten Team, den Fahrern, Helfern und Partnern bedanken. Gleiches gilt auch für die vielen motorsportbegeisterten Fans, die dieses Event wieder für uns alle zu einem sehr emotionalen und unvergesslichen Saisonhöhepunkt gemacht haben“, erklärt Teamchef Matthias Unger. Für Adrenalin Motorsport begann das Rennwochenende bereits am Donnerstag mit dem Lauf zur Rundstrecken-Challenge-Nürburgring (RCN). Hier sicherte die Mannschaft einen Klassensieg, zwei zweite und zwei dritte Plätze. Anschließend wurde mit den Fahrzeugen die Vorbereitung auf den 24h-Klassiker in der Eifel weiter fortgesetzt.

Klasse BMW M240i: #650 MAXSEL-Energy Solutions BMW M240i beweist Moral und siegt erneut   

Sven Markert, Benjamin Albers, Santiago Baztarrica und Yannick Fübrich qualifizierten den #650 MAXSEL-Energy Solutions BMW, der zuvor alle bisherigen NLS Rennen in dieser Saison gewonnen hatte, nach dem Qualifying auf der zweiten Startposition. Eine gute Ausgangsposition für das Rennen, doch schon rund anderthalb Stunden nach Rennstart musste das Fahrerquartett einen Einschlag Ausgang Bilstein-Kurve verzeichnen. Diesen Rückschlag steckten die vier Piloten allerdings schnell weg und starteten eine Aufholjagd, die nach Ablauf der 24 Stunden mit einem erneuten Klassensieg gekrönt wurde. Auch der #652 SSB Wägetechnik BMW M240i fuhr nach Ablauf der 24 Stunden unter die Top-5. Aldrin Opran, Grégoire Boutonnet, Laurent Laparra und Oleg Kravets schlossen die Hatz zweimal rund um die Uhr auf dem vierten Platz ab. Dahinter liefen Kevin Wambach, Nico Silva, Johnny Huang und Ke Shao mit dem #651 VEEDOL BMW M240i auf der fünften Position ins Ziel ein. Und auch der #653 UVio BMW M240i erreichte erfolgreich die Zielflagge. „Farquini“, Ben Pitch, Axel Soyez und Edoardo Bugane wurden am Ende Klassensiebte.

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Klasse VT2 Heck: #500 Mainhattan Wheels BMW 330i wiederholt Vorjahressieg  

 

In der Klasse VT2 für heckangetriebene Fahrzeuge kam es zum erwarteten Duell zwischen dem #500 Mainhattan Wheels BMW 330i von Daniel Zils, Philipp Leisen, Philipp Stahlschmidt und „Sub7BTG“ und den Toyota Supras. Eine fehlerfreie Vorstellung über die 24 Stunden hinweg war der Schlüssel dafür, dass die Adrenalin Mannschaft wie schon im Vorjahr die Oberhand beim großen Saisonhighlight behalten konnte. Ab Mitternacht setzte sich der #500 Mainhattan Wheels BMW 330i, der im Vergleich zur Konkurrenz ohne Kratzer über die Runden kam, immer weiter ab und triumphierte am Ende mit deutlichem Vorsprung. Ihren Teamkollegen Christoph Merkt, Marvin Kobus, Hermann Vortkamp und Jürgen Huber auf dem #501 fiverr. BMW 330i fehlte hingegen das nötige Glück. Das Auto wurde in einen größeren Unfall verwickelt, der eine lange Reparatur nach sich zog. Am Sonntagmorgen konnte das Fahrzeug wieder zurück auf die Strecke gebracht und das Rennen bis zum Ende weiter fortgesetzt werden. „Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an die Mechaniker Truppe von MIK Motoren GmbH, ohne die wir es nicht geschafft hätten, so schnell den schweren Unfall zu beheben“, lobt Unger.  

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Klasse V5: Fünfter 24h-Sieg in Folge für den #444 Neufeld-Kfz/MOTEC Wheels Porsche Cayman

Ulrich Korn, Daniel Korn, Tobias Korn und Serghei Levlev haben es tatsächlich geschafft und mit dem #444 Neufeld-Kfz/MOTEC Wheels Porsche Cayman den fünften V5-Sieg in Folge beim 24h-Rennen geholt. Damit unterstrich das Fahrer-Sohn-Gespann noch einmal eindrucksvoll, dass sie beim Langstreckenklassiker auf der Nürburgring Nordschleife zu den konstantesten und erfolgreichsten Produktionswagenpiloten der letzten Jahre zählen.     

        

Klasse BMW: Podiumsplatz bei der 24h-Premiere des #870 BMW M2 Racing

Nachdem Adrenalin Motorsport mit dem neuen #870 BMW M2 Racing bereits im Rahmen der NLS auf das Podium fahren konnte, folgte nun auch bei der 24h-Premiere ein Platz auf dem „Stockerl“. Ryusho Konishi, Yunfeng Zou, Alesia Kreutzpointner und Jacqueline Kreutzpointner fuhren nach einer ausgeglichen starken fahrerischen Leistung auf den zweiten Platz.    

Klasse V6: Viel Pech für den #396 KFM Porsche Cayman trotz starker Performance

In der Klasse V6 kämpften Christian Büllesbach, Andreas Schettler, Carlos Arimon und Klaus Faßbender mit dem #396 KFM Porsche Cayman lange um den Klassensieg. Ein Getriebeschaden in der Endphase des Rennens sorgte jedoch dafür, dass sie die Früchte für ihre starke Performance nicht ernten konnten.

 

Klasse CUP3: #941 Mainhattan Wheels Porsche Cayman GT4 mit viel Potential  

Adrian Rziczny, Jacob Erlbacher und die beiden Niederländer Mark van der Snel und Max van der Snel konnten über das 24h Wochenende hinweg immer wieder das Potential des #941 Mainhattan Wheels Porsche Cayman aufzeigen. Aufgrund von Berührungen auf der Strecke sowie dem notwendig gewordenen zwischenzeitlichen Tausch einer Antriebswelle verloren sie in Summe jedoch zu viel Zeit, um in der Gesamtabrechnung vorne mithalten zu können. Am Ende sahen sie in der starkbesetzten CUP3-Klasse auf Rang 13 die Zielflagge.   

 

Text: Adrenalin Motorsport Pressemitteilung

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