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Vorzeitiges Aus für Falken Motorsports beim ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2026

Bild: Marc Hilger
Bild: Marc Hilger

Falken Motorsports hatte bei den diesjährigen ADAC RAVENOL 24h Nürburgring trotz einer starken Leistung nicht das notwendige Rennglück. Nach einer beeindruckenden Aufholjagd musste das Team des japanischen Reifenherstellers das Rennen bereits in der ersten Hälfte nach einem unglücklichen Unfall vorzeitig beenden. Bis zu diesem Zeitpunkt kämpften Klaus Bachler, Morris Schuring, Sven Müller und Tim Heinemann vor mehr als 350.000 Zuschauern entlang der Nordschleife aussichtsreich um Spitzenpositionen und arbeiteten sich mit konstant schnellen Rundenzeiten immer weiter nach vorne.

Nach einem nicht optimal verlaufenen Qualifying nahm der türkisblaue Falken Porsche mit der Startnummer 44 das diesjährige 24h-Rennen von Position 17 in Angriff. Startfahrer Tim Heinemann meisterte die hektische Anfangsphase auf der Nordschleife souverän und hielt sich aus sämtlichen Zwischenfällen heraus, bevor er das Cockpit an seine Teamkollegen übergab. Auch die wechselhaften Bedingungen am frühen Abend mit einsetzendem Regen bewältigten die Falken-Piloten dank einer starken Performance der Falken-Reifen hervorragend. Bereits nach wenigen Stunden hatte das Team den Anschluss an die Top Fünf hergestellt.

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Kurz vor Mitternacht endete das Rennen für Falken Motorsports nach etwas weniger als neun Stunden jedoch abrupt: Beim Überrunden eines anderen Fahrzeugs geriet Morris Schuring auf den Randstein und verlor anschließend die Kontrolle über den Porsche, der seitlich in die Leitplanken einschlug. Trotz des Versuchs, das Fahrzeug aus eigener Kraft zurück an die Box zu bringen, waren die Schäden zu groß, sodass sich das Team dazu entschied, das Rennen vorzeitig zu beenden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Falken Motorsports eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial im Gesamtpaket aus Fahrzeug, Fahrern und Reifen steckte.

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Deutlich erfolgreicher verlief das Rennen für die zahlreichen Falken Kundenteams, die ebenfalls beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gingen: Der #88 Subaru WRX von Subaru Tecnica International absolvierte ein fehlerfreies Rennen und wurde mit Gesamtrang 32 sowie dem Klassensieg in der SP4T belohnt. Auf dem zweiten Platz der Klasse folgte mit dem #50 VW Golf GTI Clubsport 24h von Max Kruse Racing ein weiterer Rennwagen auf Falken Reifen. Der #380 Opel Corsa GS Line 130 von Bitter, unter anderem pilotiert von Volker Strycek, sicherte sich zudem den Sieg in der SP2T-Klasse.

Die #524 Toyota Supra vom SRS Team Sorg Rennsport belegte Gesamtrang 61 sowie Platz zwei in der Klasse VT2 Heck. In derselben Klasse erreichte der #514 BMW 330i des SRS Team Sorg Rennsport den fünften Rang. Weniger Glück hatten dagegen die beiden Audi R8 LMS GT3 evo II (#19 und #75) von Max Kruse Racing, die in einem turbulenten 24h-Rennen das Ziel nicht erreichten.

Text: Falken Motorsport Pressemitteilung

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