David Vogt feiert zweiten Gesamtrang bei der RCN im Rahmen des 24h-Rennens am Nürburgring

Bild: Michael Perey
Bild: Michael Perey

Beim dritten Saisonlauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN), der traditionsreichen Veranstaltung "Feste Nürburg" im Rahmenprogramm des legendären 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, hat David Vogt mit einer starken Leistung den zweiten Gesamtrang sowie den zweiten Platz in der Klasse RS3A erzielt. Vor mehreren hunderttausend Fans entlang der Nordschleife setzte sich der Waldfeuchter mit seinem Opel Astra TCR, eingesetzt vom eigenen Autohaus Vogt, gegen ein hochkarätiges Teilnehmerfeld von knapp 160 Fahrzeugen durch.

Die "Grüne Hölle" zeigte sich dabei einmal mehr von ihrer berüchtigten Seite: Wenig Sonnenschein und niedrige Temperaturen, dafür allerdings wechselhafte Bedingungen mit starkem Wind, Regen und sogar Hagelschauern machten die insgesamt 14 Runden für alle Teilnehmer zu einer enormen Herausforderung. David Vogt blieb am Steuer seines Opel Astra TCR im Design von Liqui Moly und Hegenscheidt (Brand of the NSH group) trotz der schwierigen Voraussetzungen allerdings fehlerlos und absolvierte ein nahezu perfektes Rennen.

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Der Waldfeuchter musste sich schlussendlich nur gegen den Gesamtsieger geschlagen geben, der bei den schwierigen Wetterverhältnissen auf der Nordschleife vom Vorteil seines Allradantriebs profitierte. "Unter diesen Bedingungen musste man in jeder Runde hoch konzentriert bleiben", resümiert Vogt. "Die Strecke hat sich permanent verändert, mal Sonne, dann wieder Regen oder sogar Hagel. Gegen den Rennsieger hatte ich auf der Strecke keine Chance, deshalb bin ich mit der zweiten Position im Gesamtklassement sehr zufrieden."

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Damit sichert sich Vogt gleichzeitig auch den zweiten Platz in der stark besetzten Klasse RS3A für frontangetriebene Fahrzeuge mit Turbomotoren bis zwei Liter Hubraum. „Ein riesiges Dankeschön an mein gesamtes Team“, sagt der Waldfeuchter. "Das Auto hat über die komplette Distanz perfekt funktioniert und wir haben gemeinsam einen super Job gemacht.“"Für den Opel-Piloten bedeutet das Ergebnis zugleich die erste Zielankunft der laufenden Saison: Der Saisonauftakt war aufgrund von Schneefall und eisigen Temperaturen abgesagt worden, während beim zweiten Lauf ein unverschuldeter Unfall ein mögliches Topresultat zunichtemachte.

David Vogt wird schon in zwei Wochen auf die Nordschleife zurückkehren und versuchen, an das starke Ergebnis anzuknüpfen: Der vierte Saisonlauf der RCN, die Veranstaltung "Nordeifelpokal", findet am 30. Mai 2026 statt.

 

Text: Vogt Motorsport Pressemitteilung

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