
Die Intercontinental GT Challenge 2026 legt am kommenden Wochenende beim ADAC Ravenol 24h Nürburgring nach, wo 26 der 41 SP9-Nennungen (GT3) für IGTC-Punkte infrage kommen.
Die globale GT3-Serie von SRO gastiert zum dritten Mal auf der Nordschleife, nachdem sie dort erstmals 2024 antrat. Die diesjährige Ausgabe folgt auf den Sieg von Mercedes-AMG beim Meguiar’s Bathurst 12 Hour im Februar und markiert zugleich das erste von zwei GT3-Langstreckenrennen über 24 Stunden innerhalb von etwas mehr als einem Monat. Die CrowdStrike 24 Hours of Spa folgen Ende Juni.

Kein Zweifel: Dieses GT3-Rennen sorgt aktuell für die größte Aufmerksamkeit der jüngeren Vergangenheit und möglicherweise aller Zeiten. Der Hype rund um die Teilnahme von Max Verstappen spielt dabei eine zentrale Rolle. Allein erklärt das zwar nicht die Rekordzahl an SP9-Fahrzeugen oder die höchste Gesamtstarterzahl von 161 Autos seit 2014. Dennoch steigert die Präsenz des viermaligen FIA-Formel-1-Weltmeisters das Interesse spürbar.
Das Highlight in der Grünen Hölle stellt Fahrer und Teams vor eine völlig andere Herausforderung als jede andere Veranstaltung weltweit. 23 Klassen, enorme Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Kategorien, keine Safety Cars, 300.000 Zuschauer und eine legendäre Strecke mit gewaltiger Länge machen das 24h Nürburgring zu einem einzigartigen Spektakel im internationalen Motorsport.
Kein Wunder also, dass Max unbedingt Teil dieses Rennens sein möchte.
Fünf der sechs Hersteller der Intercontinental GT Challenge treten in diesem Jahr an. Porsche stellt die Hälfte der 26 punktberechtigten Fahrzeuge, Tabellenführer Mercedes-AMG bringt sechs Autos an den Start, BMW und Ford jeweils drei und Ferrari nur ein Fahrzeug. Dazu kommt mit Kerong Li ein einzelner Teilnehmer im IGTC Independent Cup, dessen High Class Racing Mannschaft in Bathurst sensationell den zweiten Gesamtrang erreichte.
Text: IGTC Pressemitteilung











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