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TOP-10-ERFOLG FÜR SCHERER AUF DER NORDSCHLEIFE

Bild: Tobias Reichert
Bild: Tobias Reichert

Ein intensives und emotional geprägtes Rennwochenende auf der Nordschleife

liegt hinter Fabio Scherer. Bei den NLS-Qualifiers sammelte der Schweizer gemeinsam mit HRT Ford Racing wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf das bevorstehende 24-Stunden-Rennen – und zeigte im zweiten Lauf eine

starke fahrerische Leistung.

Mit rund 130 Fahrzeugen und grossem Zuschaueraufkommen – auch begünstigt durch die Teilnahme von Max Verstappen – standen die Qualifiers ganz im Zeichen der Vorbereitung. Scherer teilte sich den Ford Mustang GT3 (#67) im auffälligen Bundeswehr-Design mit Frédéric Vervisch, Christopher Mies und Colin Caresani. Im

Fokus standen das Sammeln von Daten sowie die Weiterentwicklung des neuen Evo-Pakets und des Reifen- managements auf der anspruchsvollen Nordschleife.

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ABBRUCH IM ERSTEN RENNEN

Das erste Vier-Stunden-Rennen am Samstag wurde nach einem schweren Unfall frühzeitig abgebrochen. Nach einem verkehrsreichen Qualifying (Startplatz 23) kam Scherer selbst nicht mehr zum Einsatz. „Im Qualifying mussten wir uns erst finden. Für mich wären die ersten Nachtstunden vorgesehen gewesen – auf der Nordschleife eine besondere Herausforderung“, so Scherer. Weitere Informationen zum Vorfall sind in der separaten Mitteilung des Veranstalters ersichtlich.

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STARKE AUFHOLJAGD AM SONNTAG

Am Sonntag zeigte das Team eine klare Steigerung. Nach Startplatz 28 unter kühlen und wechselhaften Bedingungen arbeitete sich das Fahrerquartett im Rennen kontinuierlich nach vorne. Scherer übernahm das Fahrzeug auf Rang 18 und fuhr mit konstant starken Zeiten bis auf Platz 13 vor. Teamkollege Frédéric Vervisch brachte den Mustang schliesslich auf einem starken 9. Rang ins Ziel. „Wir haben heute definitiv einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Mit dem neuen Evo-Paket und dem Reifenmanagement fehlt uns noch etwas Erfahrung, aber die Entwicklung stimmt“, erklärt Scherer.

ZUVERSICHT MIT BLICK AUF DAS 24H-RENNEN

Das Wochenende lieferte dem Team wichtige Erkenntnisse für das Saisonhighlight. „Wir freuen uns auf das 24-Stunden-Rennen und ich freue mich sehr, auf diesem besonderen Startfeld dabei zu sein“, sagt Scherer.

 

Text: Fabio Scherer Pressemitteilung

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