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Reiter Engineering startet Nordschleifen-Projekt mit KTM X-Bow GTX in der Saison 2026

Bild: Reiter Engineering
Bild: Reiter Engineering

Reiter Engineering stellt sich in der Saison 2026 einer neuen Herausforderung und kehrt gemeinsam mit einem Fahreraufgebot mit Miklas Born, Arne Hoffmeister und Julien Apothéloz auf die Nürburgring Nordschleife zurück. Das Projekt umfasst Einsätze beim 24-Stunden-Rennen sowie ausgewählten Läufen der Nürburgring Langstrecken-Serie, darunter der Saisonlauf am Samstag, 21. März 2026. Ziel bildet die Weiterentwicklung des KTM X-Bow GTX in der SPX-Klasse sowie die Rückkehr zu früheren Erfolgen auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt.

Im Mittelpunkt steht die konsequente Ausrichtung des Projekts auf die besonderen Anforderungen der Nordschleife. Reiter Engineering setzt dabei auf einen weiterentwickelten KTM X-Bow GTX, den die Mannschaft gezielt für den Einsatz in der SPX-Klasse optimiert. Die Kombination aus hoher Performance und geringem Gewicht positioniert das Fahrzeug hinter den GT3-Boliden im vorderen Feld und verlangt im dichten Verkehr präzises Timing sowie saubere Überholmanöver.

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Das Projekt knüpft bewusst an frühere Einsätze in der Grünen Hölle an. Bereits in der Vergangenheit sammelte das Team wertvolle Erfahrungen mit dem KTM-Konzept auf der Nordschleife und etablierte sich als konkurrenzfähige Kraft in der Klasse. Mit dem aktuellen Programm verfolgt die Crew das Ziel, diese Basis weiter auszubauen und die technische Entwicklung unter Rennbedingungen voranzutreiben.

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Ein entscheidender Baustein bildet die Fahrerbesetzung, die gezielt auf Nordschleifen-Erfahrung setzt. Das Cockpit teilen sich Piloten mit umfangreicher Streckenkenntnis, die sowohl schnelle GT-Fahrzeuge als auch langsamere Klassen sicher durch den Verkehr manövrieren. Diese Erfahrung spielt insbesondere bei Mehrklassenrennen eine zentrale Rolle, da sie die Grundlage für konstante Rundenzeiten und stabile Rennverläufe legt.

Der Auftakt des Programms erfolgt beim zweiten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie. Nach einem freien Trainingstag am Freitag legt das Qualifikationstraining am Samstagvormittag den Grundstein für das Rennen, bevor um 12:00 Uhr das vierstündige Rennen startet. Dieser Einsatz markiert den ersten Härtetest für das Gesamtpaket aus Fahrzeug, Teamstruktur und Strategie auf der Nordschleife.

 

Text: NRingInfo

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