Schubert Motorsport zelebriert 50 Jahre BMW M: Spezielles Design schmückt BMW M4 GT3 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Bild: Berzerkdesign
Bild: Berzerkdesign

BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Alexander Sims und Jens Klingmann treten zusammen mit Niklas Krütten im Jubiläums-BMW M4 GT3 von Schubert Motorsport an

Premiere der Livery bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers vom 6. bis 8. Mai

Teammanager Marcel Schmidt: "Die großen Erfolge von BMW beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind ein Teil deutscher Motorsportgeschichte und für uns definitiv ein weiterer Ansporn, mit dem BMW M4 GT3 dieses Jahr unser großes Ziel zu erreichen."

Am vergangenen Wochenende gab Schubert Motorsport sein Debüt in der legendären DTM. Ende des Monats steht für das Team aus Oschersleben gleich das nächste große Highlight in der Saison 2022 an. Vom 26. bis 29. Mai steigt auf der Nordschleife die 50. Auflage des prestigeträchtigen ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Der BMW M4 GT3 des BMW M Motorsport Teams Schubert Motorsport präsentiert sich anlässlich des Langstreckenklassikers in einem ganz besonderen Design. Das Auto der BMW-Werksfahrer Jesse Krohn, Jens Klingmann, Alexander Sims und ihres Teamkollegen Niklas Krütten wird in der Eifel den 50. Geburtstag von BMW M feiern.

Schon am kommenden Wochenende rückt Schubert Motorsport bei den ADAC 24h Nürburgring Qualifiers erstmals mit dem speziellen Design aus. Der Prolog für das 24-Stunden-Rennen findet vom 6. bis 8. Mai in einem neuen intensiven Format statt. An drei Tagen stehen den Fahrern und der Crew des BMW M4 GT3 mit der Startnummer 20 insgesamt neun Sessions zur Verfügung. Anstelle des traditionellen Rennens über sechs Stunden sind auf der 25,378 km langen 24h-Variante des Nürburgrings diesmal zwei Läufe über jeweils drei Stunden angesetzt.

Bild: Berzerkdesign
Bild: Berzerkdesign

Am Freitag beginnt das Rennwochenende mit zwei 120-minütigen Zeittrainings, gefolgt von einem Top-30-Qualifying. In diesem wird die Startaufstellung für das erste Rennen per Einzelzeitfahren über zwei Runden ermittelt. Samstags werden ein Warm-up über 45 Minuten sowie der erste der beiden Läufe ausgetragen. Der Sonntag garantiert mit einem zweiten Top-Qualifying nach dem Aufwärmtraining eine weitere spannende Session. Das Einzelzeitfahren über zwei Runden, diesmal für alle Teilnehmer, wird das Grid für Rennen zwei am Nachmittag entscheiden.

 

Für Schubert Motorsport bedeutet dieser Zeitplan jede Menge Streckenzeit, um sich auf das härteste Langstreckenrennen der Welt vorzubereiten und den neuen GT3-Boliden von BMW M Motorsport in der Grünen Hölle besser kennenzulernen. Bisher war das Team mit dem BMW M4 GT3 nur beim Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie 2022 im Einsatz. Die Teilnahme am zweiten Lauf der NLS wurde von einem plötzlichen Wintereinbruch verhindert. Beim dritten Event standen die Autos des Teams wegen Renneinsätzen im ADAC GT Masters und der Vorbereitung auf den DTM-Auftakt nicht zur Verfügung.

Das Qualifikationswochenende dient aber nicht einzig und allein der Setuparbeit. Für Krohn, Klingmann, Sims und Krütten stellt es mit über 30 in den Klassen SP9 und SPX gemeldeten GT3-Boliden auch eine wichtige letzte Standortbestimmung für das 24h-Rennen in drei Wochen dar. Beim Auftakt in der NLS hatte Schubert Motorsport mit Platz fünf in Qualifying und Rennen eine solide Basis für die bevorstehenden Herausforderungen beim Endurance-Klassiker geschaffen.

Teammanager Marcel Schmidt: "Wir fühlen uns geehrt, bei solch einem großartigen Rennen das 50-jährige Jubiläum von BMW M mit diesem speziellen Design zu zelebrieren. Die großen Erfolge von BMW beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind ein Teil deutscher Motorsportgeschichte und für uns definitiv ein weiterer Ansporn, mit dem BMW M4 GT3 dieses Jahr unser großes Ziel zu erreichen. Wir hatten im Vorjahr mit dem BMW M6 GT3 einen top Run, aber es hat nicht ganz für das Podest gereicht. Das wollen wir dieses Jahr unbedingt nachholen. Das Qualifikationswochenende ist sehr wichtig, um uns für diese Challenge in Position zu bringen. Wir sind gespannt auf das neue Format und darauf, was wir im Zuge der Vorbereitungen für das 24-Stunden-Rennen lernen können."

 

Text: Schubert Motorsport Pressemeldung

Bild: Berzerkdesign
Bild: Berzerkdesign

Kommentar schreiben

Kommentare: 0