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Neue Herausforderung für Emil Frey Racing beim Vorsaison-Test der ADAC GT Masters in Oschersleben

Mit drei Lamborghinis wird Emil Frey Racing am GT Masters teilnehmen
Bild: Emil Frey Racing

Offizieller Vorsaison-Test findet an zwei Tagen statt

Alle drei Fahrzeuge: #63, #14 und #19 im Einsatz

Wichtige Vorbereitung für den Saisonstart auf der gleichen Strecke

Emil Frey Racing richtet die Aufmerksamkeit auf den Start der ADAC GT Masters und wird vom 5. bis 6. April am offiziellen Vorsaison-Test teilnehmen. Damit beginnt für das Team ein neues Kapitel in der GT-Renngeschichte.

 

Der zweitägige Test findet in Oschersleben statt, einer Strecke, die etwa zwei Stunden südwestlich von Berlin liegt. Der Test wird erste aussagekräftige Erkenntnisse für den Saisonauftakt auf der gleichen Strecke am 23.-24. April liefern.

 

Die ADAC GT Masters ist eine der meist umkämpften nationalen GT3-Serien der Welt, die viele der Teams und Fahrer anzieht, die ebenfalls in der GT World Challenge Europe antreten. Im Gegensatz zur GTWC konzentriert sich die in Deutschland ansässige Meisterschaft auf zwei einstündige Sprintrennen an jedem Rennwochenende, wobei die Ausdauer der Speed weicht.

Mit Albert Costa und Jack Aitken werden zwei Drittel des GTWC-Teams beim Test den #63 Lamborghini Huracán GT3 Evo fahren, während Arthur Rougier und Franck Perera im Auto mit der #19 ein rein französisches Team bilden. Sowohl Costa als auch Perera sind offizielle Lamborghini-Werksfahrer und können auf eine umfangreiche GT Masters-Erfahrung zurückgreifen.

 

Lamborghini-Neuzugang Mick Wishofer fährt mit Konsta Lappalainen in der #14. So können die beiden ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren. Der Österreicher hat bereits mit Mercedes und Porsche GT Masters-Erfahrung sammeln können und verzeichnet zwei Podestplätze auf seinem Konto, darunter einen Sieg.

Emil Frey Racing hat bereits einen privaten Test in Hockenheim absolviert. Das dort erarbeitete Basis-Setup wird als Ausgangspunkt für den offiziellen Test genutzt. Das Team wird wie gewohnt verschiedene Renn-Simulationen durchlaufen und unterschiedliche Setups für alle drei Autos testen. Zusätzliche Feinabstimmungen von Arbeitsabläufen werden ebenfalls getestet, damit das Team für das erste Rennwochenende bestmöglich vorbereitet ist.

 

Bei diesem Test wird Emil Frey Racing zum ersten Mal in Oschersleben fahren. Doch auch der Rest des Kalenders stellt für das Schweizer Team neue Herausforderungen dar. Zu den neuen Strecken gehören neben Oschersleben die Hochgeschwindigkeitsstrecke am Lausitzring sowie der enge und kurvenreiche Sachsenring.

 

Text: Emil Frey Racing

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