Acht um Acht - Der Jahresrückblick von David Schneider

1..Wie viele Rennen hast du in diesem Jahr bestritten?

Ich bin dieses Jahr VLN 3-8, das 24H Qualirennen und RCN 3-4 + das RCN 3h Rennen gefahren.

 

2.Bist du mit der vergangenen Saison zufrieden?

Ich bin mit der vergangenen Saison sehr zufrieden. Ich konnte mich in der VLN auf unserem Cup Golf stetig verbessern. Meine persönliche Bestzeit 

von 9:44 min konnte ich bei VLN 7 erreichen. Bei dem RCN 3h Rennen habe ich unseren Cup Golf 2 Runden lang in den Top 10 halten können.

 

3. Was hätte man besser machen können?

 

Viel zu verbessern gibt es denke ich nicht. Unsere Strategie im Qualifying könnte man etwas überarbeiten. Ansonsten steht weitere Erfahrung sammeln

ganz oben auf der To-Do Liste für 2019.

 

4. Hattest du ein negatives Erlebnis in diesem Jahr?

 

DAS negativ Erlebnis diese Saison war sicherlich mein Highspeed Dreher bei VLN 6. Im Bereich Flugplatz habe ich die Temperatur der Hinterreifen

nicht richtig eingeschätzt. Die Folge war ein Dreher bei 180km/h bei dem Gott sei Dank nur das Heck leicht beschädigt wurde.

 

5. Dein schönstes Erlebnis?

Mein schönstes Erlebnis dieses Jahr war, dass ich an vielen Rennen auf der Nordschleife teilnehmen und mich stetig verbessern konnte.

Dafür bin ich sehr dankbar!

 

6.Welche Rennserie hat dir in diesem Jahr am besten gefallen?

Natürlich ganz klar die VLN, für die mein Herz schlägt. International gesehen ist die Australia Supercars Championship mein Favorit. Da wird richtig hart 

gekämpft und auf ganz hohem Niveau gefahren.

 

7. Wer war deiner Meinung nach der stärkste Rennfahrer in diesem Jahr?

Ich denke die Ergebnisse sprechen für sich. Wer am härtesten kämpft und die meiste Arbeit investiert wird halt am Ende Meister und das sind somit

ganz klar die Jungs von Adrenalin Motorsport.

 

8.Ausblick auf 2019?

Momentan sieht die Planung vor, dass ich wieder auf unserem Cup Golf in der VLN starte. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Überraschung während der Saison, dass steht aber noch in den Sternen. Aber ganz klar bleibe ich der Nordschleife treu.

 

Interview und Bilder: Max Bermel

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